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Lenticular Freeware

Jeder kann gute Lenticularbilder selbst machen. Das ist kein Problem. Unsere Lentikular Software für Hobby User hilft Ihnen bei der Erstellung der Druckdaten - des Interlacings. Neben der Software brauchen Sie einen guten Drucker, maßhaltiges Papier und Lenticularfolien, wahlweise für Flip oder 3D.

V7 Home, Lenticular Interlacer für Windows PC

Lentikular Freeware
Mit V7 Home machen Sie Lentikular Visitenkarten, Fotos, Postkarten. Als Wackelbild, Zoom, Morph, Animation oder mit 3D Effekt. Die Software ist nur in unserem Online Shop erhältlich. Dort finden Sie auch passende Lentikular Folien und weiteres Zubehör.

Beschreibung

1 - Wählen Sie zuerst die verwendete Folie. Es steht unsere 3D 70LPI und 40LPI für Flip und Animation zur Verfügung.

2 - mit den beiden Pfeilen können Sie in 1/100 Schritten den Pitch fein abstimmen. Unsere 40 LPI Folie hat einen Pitch von 39,99 LPI. Die 70er Folie ist 70,24 LPI.

3 - Tragen Sie hier die Auflösung Ihres Workflows bzw Ihres Druckers ein. Werte unter 600 PPI sind nicht sinnvoll, da sie nicht zu qualitativen Ergebnissen führen.

4 - Wählen Sie Ihr Format.
4a - Hier können Sie Höhe und Breite tauschen.
5 - Wählen Sie die Linsenlage. Senkrecht für 3D, Waagerecht für alle Flip und animierten Effekte.

6 - Wählen Sie die Anzahl der zu verarbeitenden Frames. Rechts neben der Auswahl sehen Sie eine Information darüber, wie viele Frames maximal geladen werden können und wie viele vom Programm als optimal angesehen werden. Diese Angaben sind eine Empfehlung bzw eine Begrenzung nach oben. Nach unten sind Sie frei in der Wahl. Unsere 3D Datensätze haben in aller Regel 15 oder 19 Frames. Das ist ausreichend. Für andere Effekte laden Sie so viele Frames, wie es die bestmögliche Umsetzung des Motivs erfordert. Wir empfehlen, nie weniger als 12 und möglichst nicht mehr als 24 Frames zu verwenden.

7 - Hier öffnen Sie den Dateidialog zum Laden der Quellbilder.
Das Programm akzeptiert BMP und JPG Daten.

8 - Nach Laden der Quellbilder können Sie eine Animation starten, die Ihnen einen guten Eindruck vom Effekt gibt. Mit der Scrollbar über dem "Animate" Schalter stellen Sie die Geschwindigkeit der Vorschau ein.

9 - Bevor Sie das Interlacing berechnen, werfen Sie bitte einen Blick in das graue Feld unter "3". Hier sehen Sie einige technische Daten zum Resultat. Die Größe des Resultats in Pixel, die Auflösung des Resultats und seine Größe als offene Bitmap Datei.

Weiter unten im grauen Feld steht "Border = 5 mm". Die Interlacings sind mit Justiermarken umgeben, die auf 5 mm Breite fest eingestellt sind. Unsere Justiermarken arbeiten wie Zeiger in den Farben CMYK und zeigen Ihnen den exakten Stand der Farben zueinander und den Stand des Interlacings gesamt zum Verlauf der Linsen der Folie. In der Profi Version ist Farbe und Breite der Justiermarken einstellbar. Unter dieser Information sehen Sie die sich daraus ergebende Gesamt-Druckgröße = Das eingestellte Bild-Format + (2 x 5 mm Justiermarken).

Klicken Sie jetzt den Schalter (9).

Das Resultat wird berechnet und auf die gewählte Auflösung skaliert. Während das eigentliche Lenticular Rendering sehr schnell geht, braucht die sehr spezielle Skalierung von Lenticular Daten bei größeren Formaten einige Zeit. Das Ergebnis ist eine RGB PNG Datei, die Sie z.B. mit Photoshop oder mit jeder anderen Bildbearbeitung drucken können.

Drucken

Drucken Sie das Ergebnis mit einem Tintenstrahldrucker in höchstmöglicher Auflösung auf bestmögliches starkes glattes Papier oder besser noch auf für Ihren Drucker geeigneten Kunststoff. Verändern Sie die Größe des Druckbildes nicht, damit es zur gewählten Folie passt. Laserdrucker sind aufgrund ihres Rasters für Lenticular nur eingeschränkt geeignet. Legen / kleben Sie eine Lenticularfolie - an den Justiermarken ausgerichtet - auf den Druck.



2Dzu3D Konvertierung

Mit im Programmpaket ist ein einfacher 2Dzu3D Konverter mit dem Sie aus einem 2D Bild/Foto eine Sequenz für ein 3D Lenticularbild generieren können. Das Programm eignet sich vor allem für Portraits oder besser gesagt für alle Gegenstände, die einen kontinuierlichen Fluss der Räumlichkeit vom vordersten bis zum hintersten Objektpunkt haben. Bilder mit Sprüngen im räumlichen Aufbau z.B. ein Auto, das vor einer weit dahinter liegenden Kulisse steht, sind weniger gut geeignet. Die vom Programm erzeugte Sequenz laden Sie in den Interlacer, um die finale 3D Druckdatei zu berechnen.

Das Programm arbeitet mit Tiefenkarten, die Sie in einer Bildbearbeitung Ihrer Wahl erstellen können. Eine Tiefenkarte ist ein SW Bild, in dem helle Tonwerte vorn liegende Punkte und dunkle Tonwerte hinten liegende Punkte beschreiben. Je heller, umso weiter vorn und je dunkler, umso weiter hinten liegen die entsprechenden Bereiche des gedruckten 3D Bildes.
2Dzu3D Konverter

Frames = die Anzahl der erzeugten Bilder. Druckbreite = die von Ihnen beabsichtigte Breite des gedruckten Bildes. Druckhöhe ergibt sich automatisch aus den Proportionen der geladenen 2D-Quelle. Parallaxe = der Grad der Querverschiebung und damit ein Maß für die Tiefe des Bildes. Tipp: 10 mm Parallaxe ist ein guter Wert. Mit den Scrollbars am Vorschaubild unten rechts, können Sie die 3D Sequenz abfahren. Klick auf den roten Punkt löst eine automatisch Vorschau-Animation aus. Erneuter Klick beendet die Animation.

Sehe Sie hier den 2Dzu3D Konverter der 3DZ Lenticular Suite.