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Lenticular News 2017

Tipps, Infos, Atelierberichte rund um Lenticular ... und gelegentlich auch darüber hinaus

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22.12.2017
Ja? Sie wissen wie Drucken auf einem Inkjet Drucker funktioniert? OK, Drucken funktioniert so: Die druckende Software fragt den Drucker, wie viele Pixel pro Inch er aufs Papier bringen kann. Die Antwort ist z.B. "600". Schön, sagt die druckende Software (z.B. Photoshop) und macht, wenn Sie von ihr verlangen, ein 1 Inch breites Bild zu drucken, aus Ihren Daten, egal wie groß sie vorher auch waren, eine 600 Pixel breite Version ... die zum Drucker geschickt wird. Der setzt Pixel neben Pixel ... 600 mal pro Inch, so wie er es "angekündigt" hat ... insgesamt ist das Resultat dann ein Inch breit (600 PPI = Pixel per Inch, nicht zu verwechseln mit DPI = Dots oder Tintentröpfchen per Inch). Der Drucker interessieren sich dabei nicht für die Größe Ihres Bildes und auch nicht für seine Qualität. Inkjet Drucker setzen stumpf Pixel neben Pixel, bis kein Pixel zu setzen mehr übrig ist. Inkjet Drucker sind dumm :-)
Was ich damit sagen will ist, dass Sie für die Qualität eines Inkjet Lenticulardrucks selbst verantwortlich sind. Oft erreichen Interlacings Auflösungen oberhalb von 1000 PPI. Selten stehen aber entsprechend hoch auflösende Drucker zur Verfügung. Im Druck werden Ihre Daten dann immer zur Auflösung des Druckers skaliert. Wenn Sie einmal das dümmste aller Experimente machen wollen, dann erstellen Sie ein Interlacing aus schwarzen und weißen Streifen. Jeder Streifen 1 Pixel breit. Dieses Bild skalieren Sie in z.B. Photoshop auf 50%. Schauen Sie sich das Resultat in einer 1:1 Darstellung an. Suchen Sie die Streifen des ursprünglichen Interlacings? ... Sie sind weg! Sie wurden miteinander zu einem einheitlichen Grauton verrechnet. ... Dieses krasse Beispiel ist natürlich nicht das, was alle Tage passiert, aber doch in Annäherung. Skalieren Sie Ihr SW Interlacing um einen beliebig anderen Wert ... Sie werden sehen, wie stark die Daten beschädigt werden und Sie werden sich denken können, wie schlecht ein Flip wohl funktionieren mag, wenn die Daten so zum Drucker transportiert werden. Mein Rat: Interlacen Sie für ein Wechselbild nie 2 Bilder (1+1), sondern z.B. 4+4 oder 8+8 ... das gibt der Skalierung bzw der Interpolation (die unvermeidbar ist) Spielraum. Ihre Interlacings sollten in ihrer Auflösung auch immer (möglichst knapp) unter der Auflösung des Ausgabegeräts bleiben, wobei der PPI Wert und nicht der DPI Wert maßgeblich ist. Aus diesem 2. Rat beantwortet sich auch die Frage, wie viele Frames bei 3D Bildern verwendet werden können. Es sind nicht 34, soviel ist sicher, denn auch im Offset ist die Belichterauflösung nicht gleichzusetzen mit der Raster- oder der darin darstellbaren Pixel- Auflösung. Es gibt einen Haufen falscher Vorstellungen ...

18.12.2017
75 LPI 3D für Offset. Sie sollten diese Linse probieren. Sowohl für tiefes 3D als auch für trennscharfe Flips und flüssige Animationen. 510 x 710, Linse parallel zu 710. Auch für Inkjet Druck in kleinen Formaten geeignet.

16.12.2017
Linsenrasterplatten dicker als 2 mm sind gerne "krumm". Ganz unabhängig vom Hersteller. Das Problem ist alt und man muss wohl akzeptieren, dass die Hersteller bisher noch keinen Weg gefunden haben, es besser zu machen. Platten bis 2 mm sind hingegen meist gerade. Das Problem liegt offensichtlich in der Materialstärke. Kurz gesagt: Dünn ist gut, dick ist schlecht. Wäre es da nicht schön, wenn es eine dünne (und damit schnurgerade) linsenbestückte Folie gäbe, die erst auf eine Plexiplatte der richtigen Stärke aufgeklebt werden müsste, um eine funktionierende dicke Linsenraster-Platte zu ergeben? Glückwunsch, Sie haben gewonnen! Es gibt diese Folie.



20 LPI Linsenrasterfolie, aufzukleben auf 9,7 - 9,8 mm Plexiplatte. Extrem enger Winkel und damit extreme 3D Wirkung. Linsenverlauf parallel zur 2,2 Meter Höhe. Rollenlänge bis 20 Meter. Nicht klebend.

Um es noch einmal zu sagen.
Die Dicke einer Lenticularplatte steht im direkten Zusammenhang mit der Brennweite der Linse. Kurze Brennweiten = dünne Platten = weite Winkel eigenen sich für Wechselbilder und Animationen. Lange Brennweiten = dicke Platten = enge Winkel eignen sich für tiefes 3D und Wechsel- oder Animations- Effekte aus sehr großer Betrachtungsdistanz. Es geht also nicht um die Dicke des Träges einer Linse als Selbstzweck, sondern als Folge ihrer guten 3D Eigenschaften. Diese 20er Linse liefert das tiefste und schärfst 3D, das ich je gesehen habe. Für Bezugsquellen schicken Sie uns eine Mail.

15.12.2017
Die meisten 3DZ Programme haben im Laufe der vergangenen Monate sinnvolle Updates erhalten. Erfragen Sie Ihr Update per Mail. Größere Anpassungen gab es bei Quantum und Integral. Fly's Eye Effekte und "holografisches" 3D ist jetzt auch bei Folien und Platten mit hexagonaler Linsengeometrie zuverlässig und sicher - wir hatten dort einigen Nachbesserungsbedarf. Wir können Sie nur ermuntern, mit diesen interessanten Techniken zu experimentieren. Auf Wunsch stellen wir für Sie Kontakt zu Material-Lieferanten her. Wir selbst liefern keine Materialien, allenfalls kleinere Musterstücke. Umfangreiche Daten für erste Schritte erhalten Sie von uns dagegen kostenlos zum Download.

10.12.2017
Vielleicht hilft Ihnen dieses Bild. Zumindest ist es bei meinem Drucker so, dass er versucht, die Papierrolle immer ein wenig auf Spannung zu halten und der Medientransport das Papier gegen diese Rückhalte-Kraft durch den Druckvorgang zieht. Da aber weder die Spindel auf der die Rolle sitzt, noch die Rolle selbst ganz gerade und rechtwinklig sind, läuft das Papier auf längere Strecken zunehmend schräg. Für größere Drucke wickel ich also die benötigte Menge Papier ab und lasse sie kraftfrei über eine Stange hängen oder lege sie auf einen an den Drucker gefahrenen Tisch. So läuft das Papier gerade und ohne die Richtung möglicherweise verändernde Kräfte durch den Drucker.



06.12.2017
Zwei Firmen, die sich mit der Herstellung von Mikro- und Nano- Stukturen für Lenticular, FlyEye und Integral auskennen:
Dekorative Industrieanwendung https://www.temicon.com/
Security http://vtt.de/services_safety_VTT-Fly-Eye.html

25.08.2017
Es ist falsch anzunehmen, dass ein hoher DPI Wert eines Druckers oder eines Belichters ursprünglich für eine gute Druckqualität verantwortlich ist. Es kommt vielmehr immer auf die Auflösung des Rasters an - welches mit einem gegebenen DPI Wert maximal darstellbar ist.

Eine Rasterzelle im Druck ist das, was in einem digitalen Bild ein Pixel ist: die kleinste Information-tragende Einheit. Die Rasterzellen bringen die Farb- und Tonwert- Information der Pixel auf Papier. Um ein nach Pixel hochaufgelöstes Bild verlustlos zu drucken, braucht es folglich ein angemessen hoch auflösendes Raster.

Die Feinheit eines Druck-Rasters ist limitiert durch den DPI Wert des Ausgabegeräts. Ein Raster kann nicht feiner sein, als die Anzahl der Punkte erlaubt, die das Ausgabegerät zu setzen in der Lage ist. Nur ein hoher DPI Wert lässt also ein hochauflösendes Raster zu. Je höher die Auflösung in DPI ist umso feiner kann das Raster sein. Zu beachten ist dabei natürlich, dass es einige Punkte (Laser-Dots, Tinten-Tröpfchen, ...) in der Rasterzelle braucht, um eine größtmögliche oder gewünschte Tonwertigkeit (Farbabstufungen) herzustellen. Der DPI Wert des Ausgabegeräts liegt deswegen immer um ein Vielfaches über dem damit maximal darstellbaren LPI Wert des Rasters. (Ausnahme: rasterlose vektorisierte einfarbige Bilder, hier ist jeder Punkt im DPI Output adressierbar.)

Lesen Sie folgenden Text, den ich auf Simplefilter, Tipps & Tools für Grafikanwender, fand.



21.08.2017
In den meisten Druckereien arbeiten Belichter oder Drucker mit fixer Auflösung (z.B. 2400 DPI im Offset oder 600 DPI bei Inkjet). Die auf solche fixe Auflösungen skalierten Interlacings haben unvermeidbare Störungen (Interpolationsartefakte), die sich in Form von Streifen oder schlecht funktionierenden Wechseleffekten bemerkbar machen. Sinnvoll ist es, mit Geräten zu arbeiten, die variable Auflösung haben und so die in aller Regel gebrochenen ursprünglichen Auflösungen von Lenticular Interlacings verlustlos darstellen können. Die Auflösung eines Lenticular Interlacings ist = LPI * Anzahl der Frames. z.B. 75,53 * 12 = 906,36 PPI.

28.07.2017
FlyEye- und Lenticular- Platten aus Glas eröffnen neue Anwendungsfelder. Erfragen Sie Details zu unseren neuen Materialien per Mail oder Telefon.

19.07.2017
Weshalb unsere 3D Lenticular Platten besser sind als andere, weshalb sie schärferes, tieferes, definierteres und transparenteres 3D liefern, sehen Sie hier im 1:1 Vergleich.

Unsere 3D Linsen mit 25 LPI (ebenso wie die 70 und 42 LPI Platten). Großer Linsenradius = lange Brennweite = kleiner öffnungswinkel = sehr tiefes 3D. Wegen des kleinen Winkels sehr gute 3D Performance auch aus größerer Betrachtungsdistanz.



Andere 3D Linse mit 20 LPI. Geringerer Linsenradius = kürzere Brennweite = größerer Öffnungswinkel = weniger tiefes 3D. Wegen des größeren Winkels deutlicher Verlust an Tiefenwahrnehmung aus größerer Betrachtungsdistanz.



Spezielle 3D Platten sind bei gleicher LPI Zahl immer deutlich dicker als weniger gut für 3D geeignete Platten.

14.07.2017
Inzwischen haben wir einige Platten und CD Cover gemacht. Wollen Sie mal sehen? Folker Silge, ArtX in Berlin, betreut unsere Kunden und sorgt dafür, dass Aufträge stressfrei abgewickelt werden.

12.07.2017
Wir drucken ausschließlich mit HP Druckern der Z Serie. Neulich ging eine der Maschinen kaputt. Mail an HP geschickt ... nach wenigen Stunden eine Telefonnummer erhalten ... angerufen ... keine Warteschlange ... freundlicher und kompetenter Servicemann auf der anderen Seite ... Fehler erkannt ... Garantie akzeptiert ... Techniker auf den Weg zu mir gebracht. Das ist ok, oder?

14.06.2017
Wandhalter für Lenticularbilder. Die Spitze der Madenschraube bohrt sich in das AluDibond/Forex.



13.06.2017
"Capturing Life in Perspective". How a team of scientists and artists at EMBL transformed microscopy data into stunning 3D images.
Wer war das? ... Wir waren das!

17.05.2017
Wichtiges Update für das 3DZ Print-Modul. Alle 3DZ Programme schließen. "Print.exe" im Verzeichnis "C:\Digi-Art Software\Print\" von Hand löschen. Das Zip Archiv ins Verzeichnis "C:\Digi-Art Software\Print\" entpacken.

11.05.2017
Lenticularfolien werden nach ihrem LPI Wert (Linsen per Inch) und dem öffnungswinkel unterschieden. Höhere LPI Werte bedeuten feinere Folien. Innerhalb einer LPI Kategorie sind Folien mit kleinerem öffnungswinkel dicker als Folien mit größerem öffnungswinkel. Die unterschiedlichen öffnungswinkel qualifizieren die Folien für unterschiedliche Anwendungen. Folien mit kleinen Winkeln tragen meist die Zusatzbezeichnung "3D" im Namen (z.B. "50 LPI 3D").

Beschreibung
Winkel
Mögliche Effekte
Kommentar
Lenticular Folie mit großem öffnungswinkel
nahe 50°
Wechseleffekte und Animationen, die einen weiten Kippweg haben.


3D mit geringer räumlicher Tiefe.
Der Bild-Wechsel wirkt schleppend und ähnelt eher einer überblendung.

Bei 3D nur für kleine Formate bzw geringe Betrachtungs-Distanz geeignet. Aus größerer Betrachtungs-Distanz verliert sich der 3D Eindruck schnell.
Lenticular Folie mit mittlerem öffnungswinkel
nahe 40°
Wechseleffekte und Animationen, die einen kurzen Kippweg haben.

3D mit guter räumlicher Tiefe.
Flips und Animationen wirken spontan und definiert.

Auch aus mittlerer Betrachtungsdistanz bleibt ein zufriedenstellender 3D Eindruck erhalten.
Lenticular Folie mit kleinem öffnungswinkel
nahe 30°
Sehr schnelle Wechseleffekte und Animationen.





3D mit extremer räumlicher Tiefe.
"Explosive" Flips und Animationen bei kleinen Formaten im Nahbereich. Aus unterschiedlichen Gründen kritisch bei größeren animierten Formaten.

Die 3D Wirkung bleibt auch bei großer Betrachtungs-Distanz erhalten.
01.04.2017
Wir haben neue Downloads hinzugefügt. Daten für Lenticular, FlyEye und Integral.

05.03.2017
Es gibt weitere kleine Verbesserungen an der 3DZ Lenticular Suite. Update wie immer kostenlos und Anfrage per Mail.

28.02.2017
Gestern habe ich einen Weg entdeckt, wie man fürs Rendering einer Lenticular-Postkarte ca 21 Stunden brauchen kann :-) Der 3DZ Interlacer macht so etwas normalerweise in weniger als einer Minute. Es war ein Experiment mit der Integral Software. Ich wollte vergleichen, ob ein per Integral hergestelltes Lenticularbild einem normalen Interlacing gegenüber Vorteile hat. Jedes einzelne Pixel des Bildes (für eine lineare 70 LPI 3D Folie) wurde dabei als eigenständige Linse betrachtet. Das waren 6.361.712 relativ komplexe Grafik-Rechenoperationen. Fazit: es lohnt sich nicht. Zumindest nicht auf so feinen Folien. Das Standard-Lenticularbild ist besser.

Anders sieht es bei sehr groben Linsen aus (20 LPI, 10 LPI). Da bringen Integral Renderings wesentlich mehr Schärfe in allen Bildteilen, die nicht sehr weit in der Tiefe des Raumes liegen. Das Gesamtergebnis ist deutlich besser! Bei beiden Typen ist das Verhalten des Bildes gleich. Handling, Betrachtungswinkel etc entspricht beim Integral dem Lenticular Ergebnis.

Es war - wie gesagt - ein Experiment. Integral-Bilder machen im Grunde nur auf 360 Grad Linsen (FlyEye) Sinn. Die Berechnung ist dann schnell und das Ergebnis "erstaunlich holografisch". Lesen Sie hier mehr zum Thema.



20.02.2017
Für Folienwerk Wolfen habe ich die beiden dort hergestellten 75 LPI Lenticular Folien getestet. Beiden (der normalen und der ECO Version) kann ich ausgezeichnete Flip Eigenschaften bescheinigen. Die etwas dünnere ECO scheint sogar eine Nasenläge vorn zu liegen. Meine Inkjet 2 Phasen Flip Muster kamen (gedruckt mit 1200 PPI / 2400 DPI) komplett ohne Ghosting. Im Offsetdruck liefern beide Materialien für Flip und Animation ausgezeichnete Ergebnisse. Die 3D Leistung dieser Linsen ist hingegen mäßig. Im Folienwerk wird aktuell an einer neuen Folie gearbeitet, die 70 LPI und herausragende Eigenschaften für Flip und für 3D haben wird.

19.02.2017
On March 3rd , 1908, physicist Professor Gabriel M. Lippmann (1845-1921) proposed the use of a series of lenses at the picture surface instead of opaque barrier lines. He announced this to the French Academy of Sciences under the title "La Photographie Integral". He was able to record a complete spatial image with parallax in all directions. The process utilized an array of small spherical lenses, known as a fly's-eye lens array (a screen that consisted of a tremendous number of small convex lenses), to both record and playback the image ... mehr zum Thema Integral - Fotografie

18.02.2017
Neue Informationen zum Lenticulardruck mit Inkjet Druckern.

29.01.2017
Geändertes Konzept beim V7 Pitchtest. Spezielle bei sehr groben Linsen (20, 15, 10 LPI) gab es einen (sehr) kleinen übereinstimmungsfehler zwischen Pitchtest und Resultatbild, der bei diesen Linse zu Schwierigkeiten bei der Einstellung der optimalen Betrachtungsdistanz führte. Feinere Linsen waren davon nicht betroffen. Die Abweichung entstand aus (teils kumlierten) Skalierungseffekten (bei Pixel < 1). Das Problem ist nun behoben. Updates des V7 Interlacers gibt es auf Anfrage per Mail. Wir haben diesen Fehler bei der Herstellung sehr großer Wechselbilder (5 Phasen) auf 10 LPI Platten bemerkt. Es wollte uns anfangs nicht gelingen, die Optimierung des Effekts auf die gewünschten 5 Meter perfekt einzustellen. Jetzt läuft es wie gewünscht. Sauberer Wechsel der Phasen über die gesamte Breite der Tafel simultan auf 5 Meter Entfernung.

15.01.2017
Der neue Lenticular-Shop ist online. Neben selbstklebenden Lentikularfolien finden Sie dort auch einen lizenzfreien Interlacer für Hobby Anwender und unser Starter Set mit allem, was Sie für den problemlosen Sofortstart benötigen. Wenn etwas fehlt, nicht funktioniert, wenn Sie Anmerkungen, Kritik oder Wünsche haben, lassen Sie es uns bitte wissen.

13.01.2017
Google macht uns immer noch Probleme. Unsere zentrale www.lenticularsoftware.de Seite ist zumindest unter dem generellen Suchbegriff "Lenticular" praktisch nicht mehr auffindbar. Bei anderen Suchmaschinen ist das anders. Google hat in den letzten Wochen und Monaten an seiner KI nicht unbedingt zum Vorteil der Ratsuchenden geschraubt. Die Informationslandschaft erscheint derzeit verzerrt. Wir haben uns beschwert. ... Mal sehen, ob das etwas bewirkt. Weiterhin gibt es auch ein anhaltendes Problem mit den unterschiedlichen Schreibweisen. Lenticular und Lentikular. Google versteht nicht, dass es sich hier um komplett austauschbare Schreib-Varianten der gleichen Sache handelt. Das ist nicht hinnehmbar. Nicht nur uns macht das große Probleme und es ist ein eher nicht zumutbarer Gewaltakt, eine Webseitenoptimierung unter Berücksichtigung von Googles Willkür und Dummheit betreiben zu wollen/müssen. Wir opfern inhaltliche Qualität gegen taktische überlegungen, das ist nicht gut. Wir haben uns deshalb entschlossen, eine eigene objektivere Lenticular Suchmaschine zu starten. Wir halten Sie informiert.

07.01.2017
Es gibt 2 relevante änderungen.
1. Wir ersetzen in allen unseren Home User Produkten die bislang verwendete 62 LPI Allround Folie gegen eine neue 70 LPI Folien mit speziellen Eigenschaften. Das gibt tiefere 3D Darstellungen und präzisere Flips. Nahezu alle 70er Linsen im Shop sind selbstklebend ausgerüstet.

2. Alle Bilder, die wir in unserem Shop anbieten, sind jetzt größer und werden auf 25 LPI 3D Linsen gedruckt. Damit setzen wir neue Maßstäbe in Bezug auf Schärfe und räumliche Tiefe. Unser Shop ist aktuell in Umstellung. Möglicherweise kommt es an der einen oder anderen Stelle noch einige Zeit zu "Holprigkeiten". Wir hoffen, mögliche Problem schnell beseitigen zu können.