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Tipps, Infos, Atelierberichte rund um Lenticular ... und auch darüber hinaus
14.12.2025
Weiter geht es mit guten Nachrichten für Schöpfer von 3D Inhalten.
Hier sind zwei weitere KI Tools, die aus Bildern 3D Gittermodelle machen:
Tripo3d ........ und ........ Hitem3d
18.11.2025
Kennen auch Sie den Unterschied zwischen PPI und DPI nicht? PPI ist = [Pixel per Inch] und DPI ist = [Dots - Tintentröpfchen - per Inch]. Beide Werte sind unterschiedlich voneinander und haben unterschiedliche Bedeutung für den (Lenticular)Druck.
Sie werden es hundertfach in meinen Ausführungen gelesen haben, dass für uns im Lentikulardruck allein ein möglichst hoher PPI-Wert entscheidend ist. Ein sehr hoher DPI-Wert ist dagegen allenfalls wünschenswert. Hohe PPI-Werte ermöglichen uns die exakte Einstellung des Pitchs und die präzise Positionierung der Nutzen auf einem Druckbogen. Sie liefern geisterbildfreie Flips und Animationen sowie Schärfe in der Tiefe bei 3D-Bildern. Hohe DPI-Werte hingegen sorgen zwar für harmonische Farben und eine gefällige Form der Darstellung, haben jedoch mit der Funktion und der ursprünglichen Qualität eines Lenticularbildes nichts zu tun. Solange der DPI-Wert nicht unter dem PPI-Wert liegt, ist alles gut.
Ich will es einmal ganz einfach am Beispiel eines Tintenstrahldruckers sagen: Sie machen den Drucker-Setup. Daraus ergibt sich ein (möglichst hoch zu wählender) Input-PPI-Wert (das ist die Anzahl der Pixel, die der Drucker/Treiber mit den vorgenommenen Einstellungen pro Inch rastert und zum Aufbau des Bildes verwendet). Dieser Wert kann ausgelesen werden (unsere Software tut es). Das zu druckende Interlacing wird in einer Auflösung erzeugt (LPI * Frames), die knapp unter diesem Wert liegt (LPI * Frames < Input-PPI), damit die spätere, unvermeidliche Interpolation konstruktiv nach oben und nicht destruktiv nach unten stattfindet. Zum Druck wird das Interlacing auf (Input-PPI * angelegte Größe des Bildes in Inch) skaliert und zum Drucker geschickt. Der Drucker druckt das Bild dem Input-PPI-Wert entsprechend zur vorgesehenen Größe.
Weitere Output Optionen im Printer Setup verfeinern das Druckbild (aber nicht unbedingt auch die ursprüngliche Lenticular Qualität).
26.09.2025
Karsten Habighorst, ein Künstlerkollege und genialer Holograf, verkauft sein Labor inklusive seiner umfangreichen Sammlung an einzigartigen Hologrammen. Nach Habighorsts Auskunft haben seine Geräte-Ausstattung und der Umfang der Sammlung das Potenzial für ein Holografie Museum. Hier gibt es mehr Informationen.
Auf dem Video sehen Sie ein Portrait Master Hologramm.
24.08.2025
Noch eine nützliche Seite für 3D Creatoren: Immersity
12.05.2025
Es ist schon fast nicht zu glauben, wie perfekt die 2Dzu3D Konvertierung mit von KI erstellten Tiefenkarten funktioniert. Zumindest bei einfachen Bildern. Aber generell ist das eine große Hilfe, auch wenn man in den meisten Fällen noch von Hand nacharbeiten muss. Dies hier ist jedenfalls eine komplett KI-gestützte 2Dzu3D Arbeit. Bild von Midjourney, die Tiefenkarte ohne manuelle Nachbearbeitung wurde hier erstellt: So ein Ergebnis gedruckt in der Hand zu halten, macht echt Spaß.
14.04.2025
Immer wieder werde ich nach Bezugsquellen von Kaltlaminatoren gefragt. Sehen Sie bitte hier.
01.01.2025
Tja ... meine Lenticular News sind in den letzten Jahren immer dünner geworden. Das liegt einerseits daran, dass unsere 3DZ Software Suite inzwischen komplett ausentwickelt ist und andererseits daran, dass das Lenticular-Geschäft seit Corona deutlich dünner geworden ist. Offenbar hat Corona zu einem Bruch im Kommunikationsverhalten geführt. Digitalen Medien sei Dank, schätze ich mal.
Wer Lenticularbilder machen will, ist auf jeden Fall mit unserem Software Angebot gut aufgestellt. 24/7 Support in deutscher Sprache inklusive.
Wir bieten Lösungen für klassisches Lenticular mit allen Effekten, für FlyEye und auch 3D Integral Fotografie. Und wenn Sie in unseren Paketen trotzdem etwas vermissen sollten, dann programmieren wir es für Sie.