ist ein Lenticularprogramm für Hobby Anwender, mit dem alle Arten
von
Lenticulareffekten gemacht werden können. 3D, Animation, Flip, Morph und Zoom.
Mit dem 2Dzu3D Konverter ist es sogar möglich, ganz normalen 2D Bildvorlagen
3D Lenticularbilder umzusetzen.
Das Hauptmodul in dem das Lenticularbild berechnet wird sieht so aus:
HowTo - Grundsätzlich
Es sind zwei
Druckgrössen wählbar. Visitenkarte und Foto. Ob Hoch- oder Querformat
entscheidet das Programm anhand des ersten zugewiesenen Quellbildes.
Die Handhabung ist denkbar einfach.
Markieren Sie die Bilder, die Sie verwenden wollen im linken Fenster und
ziehen Sie sie
mit der Maus ins rechte Fenster. Eine kleine Vorschau zeigt Linsenlage und
Bild.
Nach Klick auf "Berechnen" öffnet sich das Druckmenu. Drucken
Sie auf gutes Papier
in bestmöglicher Qualität.
Was passiert wenn ...
Wenn Sie 2 Quellbilder laden, erhalten Sie ein "Wackelbild".
Wenn Sie mehr Bilder laden, erhalten Sie eine Animation oder ein 3D Bild.
Lesen Sie hier eine Anleitung, wie Sie eine 3D Bildsequenz herstellen.
Für den Sofortstart liegt diese Quellbildsequenz (10 Frames) dem Programm bei.
2D zu 3D Konverter
Für die Umwandlung einer 2D Vorlage in 3D klicken Sie auf den Schalter "2Dzu3D".
Es öffnet sich der Editor.
Es wird automatisch dieses Demobild einer Blütenlandschaft geladen.
Links sehen Sie das Bild und rechts eine automatisch erzeugte Graustufenmaske.
Die Tonwerte der Maske bestimmen die Lage der entsprechenden Bildelemente
im 3D Raum. Hell maskierte Teile liegen dabei vorn, dunkel maskierte hinten.
Je dunkler, umso weiter hinten. Je heller, umso weiter vorn.
Eine solche Maske wird immer automatisch erzeugt, wenn Sie ein Bild laden.
(Menu -> Datei -> Bild öffnen)
Unter dem Menupunkt "Demoprojekt" können Sie anstelle der automatisch erzeugten
Maske eine manuell optimierte Maske laden.
Diese Maske ist ebenfalls eine automatisch erstellte Maske, die aber mit
einfachen
Malwerkzeugen und groben Pinselstrichen korrigiert wurde. Dies ist in
den meisten
Fällen
notwendig, weil die Helligkeitsverteilung der automaisch
erzeugten Maske - und damit die Tiefenstaffelung der
entsprechenden Bildteile -
in aller Regel nicht
der wirklichen
Räumlichkeit
Ihres Bildes entspricht.
(Die automatische Maske wird
aus den
Tonwerten
des Original Bildes
erstellt.
Sie ist somit also nur eine
mehr oder weniger zutreffende
"Vermutung"
des Programms.)
"Demoprojekte -> Standard" läd wieder die automatische Maske.
Klicken Sie auf "Vorschau", um eine animierte Vorschau zu erhalten.
Vergleichen Sie die Ergebnisse beider Masken. Bei der nachbearbeiteten Maske
ist die räumliche Staffelung sehr viel konkreter. Horizont und tiefe Wolken liegen
hinten, während die nahen Blütenbüsche und die oberen Wolken weit vorn aus
dem Bild
heraus ragen.
Die Bearbeitung von Masken erfolgt sinnvollerweise mit den Werkzeugen des
Programms. Es können aber auch Masken importiert werden, die komplett in
anderen Programmen erzeugt oder erst exportiert und dann dort bearbeitet wurden.
Die Malwerkzeuge:
Mit dem Schieberegler links stellen Sie die Strichstärke ein.
Den Tonwert der Malfarbe picken Sie mit rechter Maustaste aus der automatischen
Maske.
Folgende Werkzeuge stehen zur Verfügung:
Schmelzen
Abdunkeln
Aufhellen
Malen
Die scharfe Kontur, die das Werkzeug "Malen" erzeugt, sollten Sie mit dem
Werkzeug "Schmelzen" ins Umfeld einarbeiten.
Eine gut ausgearbeitete Tiefenmaske sieht dann etwa so aus.
Hell maskiertes liegt vorne, dunkel maskiertes hinten.
Sie können den kleinen Schalter "0" klicken, um eine animierte Vorschau zu sehen.
Hier die Animation für die oben gezeigte Maske.
"Automatische Tiefenmaske herstellen" erzeugt eine neue Standardmaske.
Mit dem Schalter "undo" können Bearbeitungsschritte rückgängig gemacht werden.
Hier können Sie die Gesamttiefe das Bildes regeln.
Übertriebene Tiefe führt zu schlechten Resultaten (der Vordergrund "zerreisst").
Meist ist eine gringe Tiefeneinstellung ausreichend. Da der optimale Wert und die
Druckgrösse in Zusammenhang stehen, müssen Sie ein wenig experimentieren.
Wenn Ihnen das Resultat in der animierten Vorschau gefällt, klicken Sie
"Sequenz berechnen" im Menu.
Es wird eine Folge von 9 Bildern erzeugt.
Eine Progressbar informiert über den Stand der Berechnung.
Nach Abschluss sehen Sie diese Meldung.
Sie können den 2Dzu3D Konverter jetzt schliessen und ins Hauptprogramm
zurück gehen.
Die Sequenz wurde automatisch in die Liste der zu verarbeitenden
Bilder
eingetragen.
Mit Klick auf "Berechnen" starten Sie die Berechnung des Lentcularbildes.
Nach Abschluss öffnet sich das Printmodul.
Drucken
Sie - wie immer - auf gutes Papier
in bestmöglicher Qualität.
Druck und Folie montieren.
Nehmen Sie unsere auf dieses Programm abgestimmte selbstklebende Lenticularfolie.
Entfernen Sie einen ca 5 mm breiten Streifen der rückseitigen Abdeckfolie,
um einen
klebenden Bereich am Rand der Folie zu erhalten. Richten Sie die Folie an
den
mitgedruckten Hilfslinien aus, ohne den klebenden Randstreifen anzudrücken.
Stimmen Justierlinien und Linse überein, dann drücken Sie den
Streifen fest.
Entfernen Sie die restliche Abdeckfolie und kleben Sie Druck und Lenticularfolie
zusammen. Mit einer Quetschrolle oder einem Kunststoffspachtel ist blasenfreies
verkleben problemlos möglich.
Das Programm kostet 29,90 Euro + Nachnahme Versand (6,90 €).
Im Lieferumfang enthalten ist eine nicht klebende Lenticularfolie DIN A4.
3DZ EXtreme
Lenticular Software
von Profis für Profis
Impressum
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Neue Visuelle Medien
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