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News
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News / Atelier-Berichte

12.07.2016

Gestern habe ich nach längerer Zeit wieder einmal einen bestehenden 3D Datensatz drucken müssen. Da ich noch 20er 3D Platten von DPL hatte, wollte ich sie aufbrauchen. ... Gesagt, getan ... und holla??? Wo ist die Tiefe hin?
Nachdem ich inzwischen seit über einem Jahr ausschließlich auf 25LPI 3D Platten von Finze drucke, war ich etwas erschrocken. Die 20er Platte wirkt - obwohl der Unterschied in Zahlen eher klein zu sein scheint - extrem grob und der vergleichsweise weite Winkel - bei allen Vorteilen, die er mit sich bringt - killt meine Vision von Raum.
Vermutlich bin ich in Sachen 3D inzwischen ziemlich verwöhnt und meine Kunden wohl auch. Wir alle wollen mehr und zumindest dies kann man sagen: einen 25LPI Datensatz sollte man nicht auf 20LPI drucken, ohne seine Erwartungen entsprechend anzupassen. Bestmöglich schon vorher, damit einem die Enttäuschung erspart bleibt.
Das ist natürlich ein ganz und gar subjektiver Bericht ... aber so ist es gewesen!

Anders herum funktioniert es natürlich auch.
Drucken Sie einmal einen bisher zufriedenstellenden 20LPI Datensatz auf eine 25LPI 3D Platte.
Ich will Ihnen keine Wunder versprechen, auch wenn es Ihnen am Ende so vorkommen wird.


16.06.2016

Welche Folie für welchen Effekt? Diese Frage stellt sich öfter als gedacht, sogar bei Lenticular erfahrenen Kunden. Die Antwort ist grundsätzlich eindeutig! Gute 3D Bilder, mit zufriedenstellender räumlicher Wirkung im Nah und Fernbereich, machen Sie nur mit engwinkligen Linsen. Gute Animations und Flip Effekte machen Sie nur mit weitwinkligen Linsen. Das Gesagte gilt speziell bei mittleren und großen Formaten.

Fehlerbeschreibung:

- Wenn Sie eine weitwinklige Linse für 3D einsetzen, dann werden Sie keine große Tiefe erhalten und der Raumeffekt wird mit zunehmender Betrachtungsdistanz schnell abnehmen. Schon aus mittlerer Entfernung werden Sie kein nennenswertes 3D mehr sehen.

- Wenn Sie eine engwinklige Linse für Flip und Animation einsetzen, dann wird der Effekt nur in einer (durch den Pitchtest ermittelten) optimierten Betrachtungsdistanz gut funktionieren. Aus allen anderen Betrachtungsabständen wird der Effekt Störungen (Streifenbildung) zeigen. Die Spanne der Betrachtungsabstände ist dabei umso kleiner, je engwinkliger die Linse ist.

Engwinklige Linsen sind (nur 3D)
z.B. von Finze: 25 LPI, 42 LPI, 70 LPI, 100 LPI
z.B. von Microlens: 20 LPI, 40 LPI, 60 LPI

Mittelenge Linsen sind (eher 3D)
z.B. von Finze: 20 LPI
z.B. von DP-Lenticular: 20 LPI, 27 LPI, 50 LPI, 62 LPI

Weitwinklige Linsen sind (nur Flip und Animation)
z.B. von Finze: 40 LPI, 75 LPI, 100 LPI
z.B. von DP-Lenticular: 40 LPI, 50 LPI, 75 LPI, 100 LPI

Von diesen Regeln gibt es eine einzige Ausnahme.
Wenn Sie ein kleinformatiges Lenticularbild für eine streng definierte Betrachtungsdistanz machen (z.B. Armlänge bei Postkarte), die aller Voraussicht nach nicht über oder unterschritten wird, dann können Sie für schnelle Flips oder Animationen auch engwinklige Folien einsetzen.


05.06.2016

Im Laufe der Jahre wurde die 3DZ Lenticular Suite durch Kunden-Sonderwünsche und eigene Experimente zunehmend "krustiger". Diese Schlacke haben wir abgeworfen. Der Interlacer, die FotoTools und das Printmodul sind jetzt schlanker. Hier der Download der kompletten Suite. Für Lizenzinhaber ist das ein kostenloses Update, für Neueinsteiger eine unbeschränkte 10 Tage Testversion. Wir werden diese Verjüngungskur noch eine Weile fortsetzen. Achten Sie für Updates auf aktuelle News auf dieser Seite.


30.05.2016

In praktisch jeder wissenschaftlichen Arbeit werden 3D Daten erhoben. Sei es um den Gegenstand des Interesses besser zu verstehen oder zum Zweck der Visualisierung ... mehr


18.05.2016

Wir haben in den letzten Wochen sehr viele 3D Großformat Bilder im nahezu vollen Plattenformat 120 x 180 cm produziert und ich glaube, dass man darüber noch einmal grundsätzlich nachdenken muss.
Lenticularlinsen lassen in Verbindung mit verfügbaren Drucktechnologien nur eine maximale räumliche Tiefe zu. Alles, was darüber hinaus geht, wird unscharf oder "stufig". Diese Maximaltiefe ist eigentlich eher bescheiden und je größer die Fläche eines Bildes wird, umso irrelevanter erscheint die (gerade eben noch sinnvoll machbare) Tiefe. Natürlich wirkt man diesem Effekt entgegen, indem man für größere Formate eng-winkligere Platten mit breiteren Linsen nimmt. Es stehen aber leider nicht beliebige Materialien zur Wahl. Einerseits aus Kostengründen andererseits wegen der reinen Verfügbarkeit. So sind z.B. die für sehr große und sehr tiefe 3D Bilder optimal geeigneten 15 LPI Platten von Microlens - zumindest so viel ich weiß - nicht mehr erhältlich. Ein Ersatz wäre die 18 LPI aus Asien, von der ich 1x ein Muster in der Hand hatte. Sie schien mir einen Winkel von knapp mehr als 10 Grad zu haben, bei einer Dicke von ca 1 cm. Wie Sie sicher wissen, erkauft man sich mit der guten 3D Wirkung, die man auf solchen Platten speziell im Fernbereich machen kann auch einige Nachteile. Engwinklige Lenticularplatten sind dick, schwer, teuer, nicht maßhaltig in Linsenverlauf, schwierig zu justieren und für den Betrachter im Nahbereich außerordentlich "unbequem" zu betrachten. Das ist auch der Grund, aus dem eher moderate Materialien den Markt beherrschen, so wie die 20 und 30 LPI Platten von DP-Lenticular mit ca 37 Grad. In der Praxis läuft es insgesamt also meist auf einen Kompromiss hinaus, der, wie wohl bei allen Kompromissen, am Ende ein hungriges Gefühl hinterlässt. Die derzeit in Europa erhältlichen besten für 3D Großformat geeigneten Linsen kommen von der Firma Finze in Österreich. Es sind 25 LPI Platten mit sehr engem Winkel. 25 LPI ist allerdings schon so fein, dass mit den üblichen 600 oder 720 DPI Drucksystemen schnell die Grenzen des Machbaren erreicht sind (32.000 Pixel, 4GB, etc), so dass auch hier Vollformate nur unter größeren Einschränkungen in der Qualität zu drucken sind. Gröbere Linsen wären günstiger.

Ich glaube (und das ist es, was ich aus der Arbeit der letzten Wochen gelernt habe), dass bei 3D Bildern, die perfekte 3D Wirkung um jeden Preis im Vordergrund stehen muss. Dieser Aspekt muss in erster Linie erfüllt werden. Welche Bildfläche sich bei Erhalt des bestmöglichen Tiefeneindrucks dann realisieren lässt, ist von Fall zu Fall wahrscheinlich unterschiedlich, liegt in aller Regel aber sicher unter den technisch maximal machbaren Flächen-Formaten. Dem Kunden Diktat: "Wir brauchen ein 3D Bild, 120 x 180 cm" sollte man sich nicht zwingend und unhinterfragt fügen, man sollte - falls erforderlich - den Kunden im Sinne besserer Qualität intensiv beraten!

Mit anderen Worten und kurz gesagt:
weniger große 3D Bilder sind meist attraktiver, weil sie unerwartet tief sein können (im Verhältnis zu Breite und Höhe). Sie können den Betrachter dadurch wirklich überraschen - er mag es nicht glauben und möchte wie ein erstauntes Kind hinter das Bild schauen! Ein bisschen 3D auf einem Riesenformat ist dagegen in aller Regel eher langweilig und enttäuschend.


17.04.2016

Käufer der 3DZ Lenticular Suite 7.2016 sollten dieses Update downloaden.
Das Update enthält die Datei "V7.exe". Unter anderem gibt es Änderungen im Pitchtest.
Entpacken Sie das Archiv und ersetzen (überschreiben) Sie die bestehende V7.exe durch die neue Version.


12.04.2016

Mehr Aktuelles - Nachrichten, Videos und atmosphärisches aus unserem Atelier - gibt es bei Facebook.


26.03.2016

Wir überarbeiten gerade den 3DZ Interlacer. Noch schnellere Verarbeitung und noch höhere Schärfe in der Bildtiefe sind zwei der Ziele. Eine größere Änderung wird es auch geben. Der 2Dzu3D Volumen Konverter wird direkt ins 2D3D Layer Modul eingebunden. Das macht die Arbeit auch hier flüssiger.


20.03.2016

Wir haben für einen Kunden im Rahmen eines Tests das immer gleiche Motiv auf allen üblichen Linsen im Format A6 gedruckt. Daraus ergab sich eine komplette Pitchliste für den Nahbereich, die vielleicht hilfreich für Sie ist. Format A6, HP Inkjet auf starkes Fotopapier, mit der Linse kalt verklebt. Als "Folie" sind in der Tabelle alle Materialien unter 1 mm Stärke benannt. Die 70LPI Folie liegt mit 0,95 mm Stärke im Grenzbereich. Man könnte sie als sehr dünne Platte bezeichnen. Wie schon öfter erwähnt, hat sie hervorragende 3D Eingenschaften.

Die Daten in der Tabelle können für Sie natürlich nur eine Orientierung sein, weil sich im Pitch letztlich auch Eigenschaften und Eigenarten Ihres Druckers und Ihrer Verarbeitung niederschlagen. Trotzdem sind Sie, wenn Sie hier beginnen, der Sache schon recht nahe.

LPI
Winkel
Pitch auf Armlänge
40 LPI Platte
27°
39,930
40 LPI Folie
49°
39,945
50 LPI Folie
41°
49,975
60 LPI Folie
37°
60,075
60 LPI Platte
27°
60,110
62 LPI Folie
44°
62,410
70 LPI Folie
27°
70,280
75 LPI Folie
49°
75,560
100 LPI Folie
30°
99,480


1
5.03.2016

Dies ist eins der Großformat 3D Bilder (115 cm x 144 cm), die wir fürs EMBL gemacht haben.
Es sind Neuronen ... so sieht es also im Gehirn (ganz nah dran) aus.
Für maximale räumliche Tiefe verwendeten wir 25 LPI Platten.




14.03.2016

Künstliche Neuronale Netze finden zur Lösung komplexer Probleme (z.B. selbstfahrende Autos, Muster- Sprach- Bild- Erkennung) zunehmend Aufmerksamkeit. Nicht zuletzt hat Google mit seinem AlphaGo ein weiteres Zeichen gesetzt. Ich habe - jenseits aller Lenticular Software - ein Künstliches Neuronales Netz zu Anschauungszwecken programmiert. Es war mir ein Anliegen, zu verstehen, wie so etwas funktioniert. Vielleicht findet es auch Ihr Interesse.

Hier können Sie das Programm downloaden (Sie dürfen es frei und uneingeschränkt weitergeben).

- Entpacken Sie das Zip Archiv in ein neues Verzeichnis.
- Starten Sie DAKI.exe

1.
Markieren Sie in der oberen Checkbox-Zeile (dem Input Layer) ein oder mehrere Felder.

2.
Das Programm versucht in neuronaler Verarbeitung in der unteren Checkbox-Zeile (dem Output Layer) die dem Input entsprechenden Felder zu markieren. Das Ergebnis wird per Trial and Error gesucht, man könnte sagen, dass das Programm experimentiert, bis das gewünschte Ergebnis erzielt ist. Während der Experimente werden Teilerfolge berücksichtigt. Das Programm kennt - anders als "normale" Programme - Zustände, die zwischen richtig und falsch liegen. Die Aktivität wird grafisch dargestellt. Sie können dem Neuronalen Netz also beim "Denken" zusehen. Aktive Verbindungen werden rot angezeigt, inaktive sind schwarz. Die Aktivität der Neuronen wird Gelb dargestellt. Je heller das Gelb, umso aktiver ist das entsprechende Neuron am Ergebnis beteiligt.

3.
Gefundene Lösungen werden als Erinnerung gespeichert und stehen zu späteren Zeitpunkten zur Verfügung.

Wenn Sie die neuronale Aktivität nach einer erfolgreichen Problemlösung notieren und den Durchlauf neu starten, werden Sie feststellen, dass das Programm mehrere unterschiedliche Wege zum Ziel kennt. Das könnte man als eine Art Kreativität bezeichnen, die für Neuronale Netze typisch ist und bei "normalen" Programmen nicht vorkommt.



08.03.2016

Mal einen Blick in unser Atelier werfen ;-)
Hier (und so) machen wir diese wunderbaren 3D Bilder.



Typischer Drucksaal eines meiner Offset Partner.
Voll klimatisiert und unter Normlicht- und Reinraumbedingungen der Klasse A+
arbeiten hier Experten mit modernsten Print Technologien.




06.03.2016

Lenticularbilder eigenen sich hervorragend zur Visualisierung und Veranschaulichung wissenschaftlicher Inhalte und Sachverhalte. Wir haben viele Kunden in diesem Bereich. Aktuell arbeiten wir an einer großen Ausstellung fürs EMBL.
Sehr spannendes Thema! Alles Großformate auf unserer 25 LPI 3D Platte. Ich werde hier Bilder zeigen.

Auch interessant ist ein Buch-Projekt von Dr. Wolf-Dieter Rase für das wir das 3D Titelbild gemacht haben.

Sie sehen, es gibt große und kleine Projekte, in denen die Lenticulartechnik eine besondere Rolle spielen kann. Generell stelle ich fest, dass sich unsere Technik weg vom Massenmarkt ... hin zu hochwertigen speziellen Anwendungen entwickelt. Ich gehe davon aus, dass dieser Trend sich fortsetzt und am Ende auch den Massenmarkt mit hochwertigen Consumer Produkten wieder beleben wird. Interessantes Detail in dieser Richtung ist, dass nicht nur Lumas (hier  Lenticularbilder von Damien Hirst), sondern auch andere Galerien und Bild-Dienstleister beginnen, sich für Lenticular zu interessieren. Wir haben in den vergangenen Wochen dort einiges angeschoben und hoffen auf positive Resonanz und Erfolg. ... Dieser Damien Hirst ist übriges nicht von uns, sonst wäre er besser ;-)


05.03.2016

Hilfreich für alle, die mit dem 3DZ Printmodul auf einem Tintenstrahler z.B. 15 Postkarten (oder 80 Visitenkarten) im Nutzenaufbau auf 62 LPI Folie (50x70 cm) drucken wollen.

Der Pitch für die Anordnung der Nutzen ist 62,455 LPI.
Der Optische Pitch auf Armlänge ist 62,41 LPI.

Bei der 60 LPI Microlens Platte ist 60,11 der Optische und 60,19 der Print Pitch.
Der Optische ebenfalls auf Armlänge gemessen.


25.02.2016

Die neue 3DZ Lenticular Suite 7 2016.02 ist ab sofort lieferbar
. Für Windows PC.
Das Programm erzeugt beliebig große Interlacings im TIF (RGB + CMYK), BMP oder JPG Format. Bis zu 4 GB Größe können die Resultate mit dem integrierten Printmodul direkt auf angeschlossene z.B. Tintenstrahler gedruckt werden. Oberhalb von 4 GB schreibt der Interlacer PNG Files, die Sie z.B. mit Photoshop drucken. Interlacings können problemlos für den Offsetdruck weiter verarbeitet werden.

Auf Anfrage schicken wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die 3D Sequenz zu unserem preisgekrönten "Kette" Motiv. Dies Angebot ist für Testzwecke gedacht. Wenn Sie das Bild ohne Logos brauchen, machen wir Ihnen ein Lizenz Angebot für den von Ihnen vorgesehenen Verwendungszweck.

Die Ketten-Sequenz besteht aus 36 Frames. Sie regulieren die darin liegende extreme Tiefe durch Auswahl der Frames. Auf einer 15 LPI Microlens Platte können Sie alle Frames verarbeiten. Das ergibt - im Format 90 x 120 cm - ein Bild mit fast 2 Metern räumlicher Tiefe. Auf einer 20 oder 25 LPI Platte von Finlens nehmen Sie vielleicht die Frames 10 - 30 (Sie müssen experimentieren, um zu einem unter anderem auch von Ihrem Drucker abhängigen optimalen Ergebnis zu kommen).




03.02.2016

Auch mit mehr als 15 Jahren praktischer Erfahrung haben wir immer wieder auftauchende Probleme mit der Verklebung von Großformat Lenticularbildern ab 1 Meter Höhe.

Dafür gibt es fünf Gründe:

Den ersten Grund will ich ausklammern, weil ich darauf keinen Einfluss habe.
Es ist die mangelnde Parallelität der Linsen. Einzig die 20 und 30 LPI Platten von DP-Lenticular sind maßhaltig.
Alle anderen Materialien haben mehr oder weniger große Unregelmäßigkeiten im Linsenverlauf.

Der zweite Grund liegt im Drucker.
Fehler: Das Medium wird nicht regelmäßig transportiert, es beschreibt eine leichte Kurve.
Grund: Es mag der Gegenzug der Spindel sein, die die Rolle trägt(?)
Abhilfe: Wir wickeln immer die benötigte Materialmenge von der Rolle ab und blockieren die Spindel.

Der dritte Grund ist das Material selbst.
Fehler: Auch Polyester Materialien liegen nicht ganz plan, sie haben leichte Wellen.
Grund: Es sind einerseits Materialfehler, andererseits scheint aber auch der Eintrag der Tinte Probleme zu machen.
Abhilfe: Dickeres Material benutzen.

Der vierte Grund ist die Technik des Justierens von Druck und Linse.
Fehler: Wenn man die Linse auf den Druck legt und passend schiebt, verspannt sich der Druck.
Grund: Das Material ist zu elastisch.
Abhilfe: Wir justieren Großformate "kopfüber" über Spiegel. Linse liegt unten, Druck liegt (Bild nach unten) darauf.

Der fünfte Grund steckt im Laminator.
Fehler: Kleinste Unregelmäßigkeiten im Prozess treiben das Bild mit zunehmender Länge immer weiter aus der Spur.
Grund: Unregelmäßigkeiten in den Walzen und zu elastisches Material.
Abhilfe: Laminator perfekt einstellen und stabilere Materialien benutzen.

Sie sehen, dass das Material, worauf das Lenticularbild gedruckt wird, eine große Rolle spielt. Darum testen wir auf der Suche nach stabileren Qualitäten in Verbindung mit bestmöglichen Farb-Eigenschaften immer wieder neue bedruckbare Kunststoffe, so wie in diesen Tagen eine mit wasserbasierten Tinten bedruckbare Folie von 300 und 320 Mikrometer Stärke.

Im Verhältnis zur Polyester-Folie, auf die wir bisher druckten, fühlt sich das heftig anders an, muss ich sagen. Das sind ziemliche Bretter, die da aus dem Drucker fallen (fast so stark, wie eine 75er Lenticularlinse). Mir scheint, dass wir damit ein paar der Probleme lösen können. ... Nach Abschluss der Tests finden Sie hier die Bezugsquelle.

Nachtrag, 15.03.2016
Wir sind zurück bei normalem starkem Fotopapier, weil auch die stärksten Kunststoffe das Problem nicht nachhaltig lösen. Zudem ist die Farbqualität auf Fotopapier den meist matten Kunststoffen weit überlegen. Das ist auch wichtig! Es geht am Ende also nichts über sauberes (d.h. in jeder Beziehung spannungsfreies) Arbeiten ... Und daran, dass ich das eine oder andere Bild wieder von der Platte ziehen und noch einmal machen muss, habe ich mich inzwischen gewöhnt. Es scheint zu den Unvermeidbarkeiten unserer Technik zu gehören.


02.02.2016

Hallo Hewlett Packard
Wieso macht ein Z2100 beanstandungslos eine Farbkalibierung, obwohl der Yellow Druckkopf nicht funktioniert und der Kalibrier-Druck folglich null Gelb hat? Wie ist denn das möglich? Da könnte man ja fast glauben, dass die Kalibrierung eh für die Katz ist ... kann mir das jemand von HP erklären?


26.01.2016

3DZ Light
ist jetzt im Online Shop erhältlich. Hier die detaillierte Programmbeschreibung.


16.01.2016



Fliegende Zahnräder
für ein 3D Großformat. Wir haben jedes der Zahnräder einzeln als 3D Sequenz vor GreenScreen fotografiert und über das 3DZ Layer Modul zur Gesamtansicht kombiniert.


12.01.2016

Neue Software
- Mit 3DZ Light können Sie Lenticularbilder im Visitenkarten-, Postkarten- oder DIN Lang Format auf Tintenstrahldruckern machen. 3D und Flip wird unterstützt. Standardfolie ist 62 LPI. Das Programm ist fest darauf eingestellt. Die Ergebnisbilder werden nicht gespeichert, sondern direkt gedruckt.

Wählen Sie Ihr Format ... wählen Sie Flip oder 3D ... laden Sie Ihre Bilder ... klicken Sie auf "Drucken".
Das Bild wird berechnet und automatisch ins Printmodul geladen.
Dort wählen Sie Ihren Drucker und platzieren so viele Bilder auf der Seite, wie gewünscht und möglich.
Klick auf "Print" druckt das Ergebnis.

Kleben Sie die Lenticularfolie auf den Druck ... fertig!

Preisinfo per Mail.




11.01.2016

Martin Häusler
, ein Freund und international anerkannter Fotograf, hat seine Internetpräsenz aktualisiert. Die Stars dieser Welt sind sein Geschäft. Im Store finden Sie neben Mappen und Großformaten auch zwei 3D Bilder: Meat Loaf und Angelwings

UPDATE
: Der 3DZ V7 2016 Lenticular Interlacer ist schlank wie nie zuvor. Wir haben Algorithmen und Benutzeroberfläche in Sinne schnellerer Verarbeitung, höherer Schärfe und einfacherer Bedienung optimiert.




07.01.2016

Fast 30 Jahre lang haben wir das 3D Museum in Esens betrieben. Nun ist aus unterschiedlichen Gründen Schluss. Schwerpunkt der Ausstellungen waren in aller Regel Hologramme. "Echte" LASER Hologramme und nicht fälschlicherweise als Hologramme bezeichnete Lenticular Bilder. Von einem Teil unserer Sammlung wollen wir uns jetzt trennen. Wir haben hunderte Hologramme, in aller Regel seltene oft auch Unikate. Wenn Sie Interesse haben, eins der einzigartigen Stücke zu erwerben, schicken Sie mir bitte eine Mail.
Hier das Bild "Sieben Clows", 50x70 cm. Es zeigt aus sieben unterschiedlichen Betrachtungswinkeln einen Clown in sieben unterschiedlichen Posen. Sieben vor dem Bild stehende Personen könnten sich nie auf einen gemeinsam gesehenen Inhalt festlegen. Jeder sieht etwas anderes. Das ist magisch, das ist Holografie.




15.12.2015
Spiegel Online: "Kleinster Tintenstrahldruck misst 0,0092 Quadratmillimeter.
Forscher haben das kleinste Farbbild gedruckt, das je mit einem Tintenstrahldrucker hergestellt wurde.
Es ist so klein wie die Querschnittsfläche eines Haares ..."

Einen Hauch dieser Technologie würde man sich für den Lenticulardruck wünschen.


05.12.2015

Ich habe ein neues spezialisiertes Software Modul für Sie.
Der 3DZ Flip Kiosk, zur Herstellung von Lenticular Flips im Visitenkarten Format.
Das Programm ist primär gedacht für Live Aktionen auf Messen oder anderen Events.

Lesen Sie hier mehr ...





29.11.2015


Ich werde wahnsinnig mit FlyEye Linsen in hexagonaler Form.



Der unterschiedliche x- und y- Pitch und die Unzahl möglicher Varianten macht das Leben echt schwer.
Ich erkenne auch die Vorteile dieses Linsentyps nicht!

Wenn ich eine FlyEye Linse designen müsste, würde sie so aussehen.



Unsere Quantum Software unterstützt ab sofort nur noch FlyEye Folien/Platten mit sphärischen oder quadratischen Linsen in regelmäßiger Anordnung (x- und y- Pitch muss gleich sein).


11.11.2015


Details zu den neuen Lenticularplatten von Finlens.
Ich teste gerade die neuen Linsen, bzw stelle Musterdrucke 60x80 cm für eine Präsentation/Ausstellung her.
Die Betrachtungsdistanz ist relativ kurz angelegt, so etwa 2 - 3 Meter.

- 25 LPI Platte ... Extrem enger Winkel, extrem tiefes 3D, 25,585 LPI.
- 20 LPI Platte ... Moderat enger Winkel, moderates 3D, da sollten auch Flips möglich sein, 19,69 LPI.
- 42 LPI Platte ... Extrem enger Winkel, extrem tiefes 3D, 41,94 LPI.

Sehen Sie die Tabelle unten.
Diese Linsen liefert Finze auch in Kleinmengen und Zuschnitten.
3D Fans beachten bitte die markierten Typen (25, 42, 70, 100 LPI).
Als "Platte" sind die Materialen benannt, die nicht für den Offsetdruck geeignet sind.
Weitere Details, wie lieferbare Formate und Mengen, erhalten Sie auf Anfrage.

Eine Bewertung aus meiner Sicht als 3D Spezialist.

Typ Art Gut für ... Auch für ...
Kommentar
25 LPI Platte 3D ./. Extrem tief, der Hammer! Hiermit kann man Bilder so tief wie breit machen. Das gefällt!. Das ist definitiv das Material für 3D Großformate. (Test mit Parallaxe 10 cm)
20 LPI Platte 3D
Flip, Animation Nichts Ganzes und nicht Halbes. Relativ schlappes 3D, wenn sicher auch allemal so gut wie das Material von DP Lenticular. Der weite Winkel (im Vergleich zur 25er) kann ein Vorteil sein, so dass die geringere Tiefe unter Umständen in Kauf genommen werden kann. Für kleinere Formate im Nahbereich reicht die 3D Leistung aber. Flips für größere Distanz sollten auf der Linse gut funktionieren (nicht getestet). (Test mit Parallaxe 10 cm)
42 LPI Platte 3D ./. In der Liste der 3D Materialien meine Nummer 2 (nach der 25 LPI Platte). Bestens geeignet für kleinere und mittlere Formate mit ausdrucksstarker Tiefe, bis z.B. 60x80 cm. (Test mit Parallaxe 5 cm gibt gute Schärfe, 10 cm Parallaxe kommt wegen der zu geringen Druckerauflösung leider unscharf. Es ist eben eine recht feine Linse.)
40 LPI Folie Flip, Animation 3D Für 3D aus meiner Sicht untauglich. Sehr gut für Flips und Animationen. Allerdings kann ich mich mit dieser Linse nicht wirklich anfreunden, sie kommt mir irgendwie trübe vor. Dummerweise gibt es (auch preislich) keine Alternative in diesem Segment.
50 LPI Folie 3D ./. Auch eher halbherzig, enttäuschendes 3D für eine Linse diesen Kalibers. Die Linse verspricht auf jeden Fall mehr, als sie hält. Nichts für 3D Fanatiker mit Tintenstrahlern aber für 3D Poster im Offsetdruck vermutlich die bestmögliche Wahl.
50 LPI Folie Flip, Animation ./. Von den Daten her eine feine Folie für Flip und Animation. Ich habe sie aber noch nicht getestet ... bin doch ein 3D Mann ;-)
62 LPI Folie 3D
Flip, Animation Mein Material für alle Tage. Ist nicht extrem und kann irgendwie alles, aber nur im kleineren Format bis maximal A4. Sehr "bequeme" Linse, mit der man nicht viel falsch - aber eben deswegen auch keinen wirklich herausragenden Eindruck - machen kann.
70 LPI Platte 3D ./. Das Bessere ist des Guten Feind. Folglich ist neuerdings dies mein "Material für alle Tage" wenn es um 3D in kleineren Formaten geht (ca bis A4). Extrem transparente Linse mit gigantischen 3D Eigenschaften. Mit fast 1mm Stärke ist das - wenn auch im Grenzbereich - mehr Platte als Folie. Daher leider für den Offset ungeeignet, ideal aber für Tintenstrahl-Druck mit Laminierung. (Wir erwarten in naher Zukunft eine weitere 70er Linse, die auch Offset geeignet sein wird). Im Verhältnis zur 62er liefert die 70er gefühlt die doppelte Tiefe bei größerer Schärfe. (Test mit Parallaxe 2,5 cm)
75 LPI Folie Flip, Animation 3D Standardfolie im Offsetdruck. Preiswert und kann alles. 3D ist nicht besonders beeindruckend, aber für Postkarten und ähnliches ok. Früher ;-) hat man tatsächlich versucht darauf 50x70 cm 3D Poster zu drucken. Kein Wunder, dass das in die Hose ging!
100 LPI Folie 3D (Flip, Animation) Die 100 LPI 3D Folie ist ca 0,6 mm dick und geht damit gut im Offset. Für Tintenstrahl ist sie zu fein. Meine Offset-Partner drucken darauf wirklich überzeugendes 3D und erstaunlicherweise auch "scharfe" Flips und Animationen. Der enge Winkel macht Wechseleffekte sehr "handlich". Das knallt beim Flippen geradezu von einer Phase in die andere. Ich schätze aber, dass man das drucktechnisch echt können muss, denn eigentlich ist diese Folie speziell für 3D in Formaten bis max A4 gedacht ... niemand käme auf die Idee, Flip darauf zu drucken ;-)


29.10.2015


Bislang haben wir immer "Polyfoto G", Weiß-hochglänzende Polyesterfolie, von Rauch-Papiere bedruckt. Heute habe ich das "Synthetische Papier" (auf Polypropylen Basis) von Zenith Art System dagegen gestellt.
Das "Polyfoto G" ist, obwohl die Polyester Grundlage etwas anderes annehmen lässt, relativ weich speziell in größeren Formaten. Es liegt (bedruckt) ziemlich gewellt auf dem Tisch. Allerdings hat uns das bei der Verklebung noch keine ernsten Probleme gemacht, man kann also nicht von durch den (nassen) Farbeintrag verursachten Spannungen im Material sprechen. Weniger angenehm ist, dass die Oberfläche oft Fehler aufweist, die sich in unbedruckten weißen Stellen bemerkbar machen. Das kann man im Lenticulardruck nicht immer retuschieren. Bei Rolllenzuschnitten sind die Kanten nicht besonders sauber. Sie sind leicht fransig.
Das "Synthetische Papier" ist härter und steifer (ganz gegen meine Erwartungen bei PP), das ist auf jeden Fall ein Vorteil. Der Grundton ist etwas kühler und im Gegensatz zum "Polyfoto G" ist das Material matt (Polyfoto G ist hochglänzend). Nach der Verklebung mit der Linse ist der daraus entstehende Unterschied in der Brillanz aber eher verschwunden. Auch interessant ist, dass das "Synthetische Papier" etwas weniger Tinte braucht, um die gleiche Farbdichte wie's "Polyfoto G" zu erreichen. Meine Empfehlung geht im Moment auf jeden Fall klar in Richtung "Synthetisches Papier".


28.10.2015

In unserer Muster/Test/Info- Mappe sind jetzt auch FlyEye Drucke und Linsen.


27.10.2015


Ich habe heute die neue 70 LPI 3D Linse von finlens.com im Praxiseinsatz getestet.

In Stichworten, was ich fand:
Sehr feine Linse mit außerordentlich hoher Transparenz, extrem konstantem Pitch und vergleichsweise engem Winkel, der zu nahezu doppelter optischer Tiefe bei insgesamt viel höherer Schärfe (auch in der Tiefe des Bildes) führt - verglichen mit der 62 LPI DP-Lenticular Linse (vom gleichen Datensatz ausgehend, natürlich). Die Linse hält, was sie verspricht! Ich hatte es auch nicht anders erwartet. Allein die extreme Transparenz und Klarheit hat mich verblüfft. Auf einmal kommen mir alle anderen Linsen dieser Kategorie (70, 75 LPI) trüb und milchig vor. Das ist gut!
Pitch im Nahbereich = 70,25 LPI, Fern = 70,27/8 LPI.

Diese Linse gehört mit ihrer Dicke (von fast 1mm) eher in den Bereich der dünnen Platten, weniger in den der Offset geeigneten Folien. Sie hat nach meiner Ansicht das Potenzial, die 62 LPI DP-Lenticular Folie und die 60 LPI Microlens Platte in allen "Nicht Offset Verwendungen" komplett zu ersetzen (So werden wir es in unserem Atelier auf jeden Fall machen).
Ich kann Ihnen nur empfehlen, die Linse zu testen. Druck-Daten dazu liefere ich auf Anfrage gerne, bzw finden Sie hier.
Wir erwarten in naher Zukunft noch eine 70 LPI 3D Linse mit ähnlich guten Eigenschaften in Offset Stärke.
Bericht folgt, sobald die Linse verfügbar ist.

Update des Printmoduls der 3DZ Suite. In einigen Fällen und bei ungünstiger Datenlage kam es zu einem "Memory Error". Der Fehler ist jetzt beseitigt. Ersetzen Sie die alte Version durch diese neue Version (einfach die bestehende "exe" im Verzeichnis "C:\Digi-Art Software\Print\" überschreiben).


10.10.2015

Wir bedauern mitteilen zu müssen, dass das "HOLARIUM", 3D Museum in Esens, dauerhaft geschlossen bleibt. Von Holografie bis Lenticular, zeigten wir dort mehr als 20 Jahre lang Arbeiten aus unseren und den Ateliers unserer Freunde. Interessenten besuchen uns im neuen Atelier. Kontakt: Impressum




09.10.2015


Auf unserer Service-Seite finden Sie jetzt kostenlose Lenticular und FlyEye Daten für Tests und Präsentationen.


08.10.2015

Neuer Impuls für 3D Lenticular!
Ab sofort lieferbar sind 70 LPI 3D Folien für Digital und Offset. Der Winkel liegt bei 30 Grad. Damit sind diese Linsen die lang überfällige Antwort auf die (nicht für den Offsetdruck geeigneten) 60 LPI Microlens Platte. Die neue 70er Linse ist preiswerter, feiner und hat dennoch eine der 60er Microlens Platte vergleichbare 3D Performance. Wir erwarten von diesem neuen Material eine spürbare Belebung des 3D Marktes. 3D Poster fielen wegen der wenig überzeugenden räumlichen Tiefe bei unseren Kunden durch. Wenige Poster Verlage haben heute noch ein 3D Sortiment. Die Gründe liegen auf der Hand. Auf 100 LPI 3D (der einzigen für tiefes 3D in Frage kommenden Folie) konnten 3D Poster nicht produziert werden (diese Folie eignet sich aufgrund ihrer Feinheit nur für kleinere Formate), die 62er oder 75er Folien - als primär für Poster verwendete Linsen - waren wegen ihres recht weiten Winkels für größere 3D Formate mit entsprechend größerem Betrachtungsabstand auch eher ungeeignet, die 50er Folie war in ausreichender Menge nicht lieferbar, vergleichsweise teuer, reichlich grob und im Grunde für große tiefe Formate auch zu weitwinklig. Insgesamt betrachtet waren die 3D Resultate der Vergangenheit eher mäßig und der ausbleibend Erfolg nicht wirklich überraschend. ... Die neue 70er Linse ändert diese Situation. Die Linse ist mit ihrer Feinheit und mit ihren ausgeprägten 3D Eigenschaften hervorragend geeignet für extrem scharfe und tiefe kleinere Formate (Postkarte, Visitenkarte etc) und engwinklig genug für überzeugend tiefe 3D Poster im 50x70 cm Vollformat. Das sollte unsere Kunden neu inspirieren und dem 3D Markt neue Impulse verleihen.
Sie erhalten die Folie bei Finze oder Kleinstmenge in unserem Online Shop.


07.10.2015

AUSSTELLUNG
Eine interessante Ausstellung startet an diesem Wochenende in Hannover. Jens Niepel zeigt (neben Zeichnungen und Ölbildern) seine "Raumklangbilder". Raumklangbilder sind eine Dimension mehr! Wenn Sie es erleben möchten, sind Sie zur Eröffnung am Samstag oder zum Besuch der Ausstellung in den folgenden 6 Wochen herzlich eingeladen.




NEUE LINSEN #1
Bei unserem Partner Finze in Wien gibt es neue Lenticularlinsen. 20, 25 und 42 LPI. Wir haben die Linsen im Vorfeld getestet und speziell nach ihren 3D Eigenschaften ausgewählt. Damit ist das in Europa lagernde und schnell verfügbare 3D Lenticular- Material erfreulich reichhaltig geworden! Die 20er Linse ist aufgrund ihres engen Winkels nur mit den diesbezüglich auch sehr guten Linsen von Microlens USA vergleichbar. Bei unseren Test fanden wir bei den neuen Materialien aber eine sehr viel bessere Linsenparallelität (Sie wissen vermutlich, dass die mangelnde Parallelität ein "altes Leiden" bei den US Platten ist). Wir können Ihnen einen Test auf den neuen Linsen nur empfehlen. Gerne liefern wir Testdaten und Musterbilder dazu, kostenlos. Die neuen Linsen gibt es im 1200 x 2400 mm Format. Linsenverlauf parallel zu 2400 mm. Kleinmengen und Zuschnitte sind möglich.

NEUE LINSEN #2
Wir hatten Gelegenheit die ebenfalls relativ neue DP-Lenticular 28LPI Platte zu testen. Da gibt es keinerlei Beanstandung! Die Linse ist für kleinere Formate bis ca 80 cm Kantenlänge sehr gut geeignet. Die 3D Wirkung (im Vergleich, von unseren standardisierten Testdaten ausgehend) ist moderat, aber für kleinere Formate ausreichend. Die extrem gute Linsen Parallelität macht diese Platten auch für Flips und Animationen auf größere Distanz (ab 3 Meter) geeignet.

FlyEye
Wenn Sie einen entsprechend ausgestatteten swissQprint Drucker haben, können Sie FlyEye Linsen für (sogenannte) Moiree Anwendungen selbst drucken. Wir haben uns von der Qualität dieser gedruckten Linsen überzeugen können und waren (und sind) beeindruckt und mehr als begeistert. Leider ist dieses Verfahren extrem zeitraubend und teuer.
Wenn Sie mit dieser Technik wirtschaftlich arbeiten wollen, führt kein Weg an vorgefertigten Linsen, die Sie einfach nur bedrucken brauchen, vorbei. Diese Linsen erhalten Sie exklusiv bei unserem Partner Finze in Wien. FlyEye 3D Bilder haben (anders als bei Lenticularbildern) keinen eingeschränkten Betrachtungswinkel und können eine im wahrsten Sinne unfassbar tiefe 3D Wirkung haben. Wir unterstützen Sie mit Software und KnowHow. FlyEye Effekte eigenen sich für POS, Architektur, Innenarchitektur, Messebau ... usw. Auch hier haben wir kostenlose Musterdaten für Sie.

MESSE / 3D Bilder
Von Zenith Art System erhalten Sie jetzt auch 3D Lenticular Software, Lenticular Verbrauchsmaterial und 3D Bilder. Besuchen Sie den Zenith Messestand auf der ArtExpo in Hamm, vom 16. - 18. Oktober. 3D Bilder finden Sie im öffentlichen "J4" Bereich. Fachbesucher finden Zenith in "C8".

3D Kamera
Mit Dirk Bilgen, Zenith Art System, gehen wir in die letzte Runde in der Entwicklung unseres 3D Kamera Systems. Bis zu 30 Kameras werden synchron ausgelöst. Damit sind auch 3D Shootings von in Bewegung befindlichen Situationen möglich. Bisher fotografierten z.B. 3D Portrait Fotografen in aller Regel sequenziell mit einer auf einer Schiene fahrenden Kamera, was einige Zeit dauerte und viele gestalterische Möglichkeiten ausschloss. Mehr Infos erhalten Sie bei Zenith.



07.09.2015

Wenn ich es richtig sehe, dann ist der HP Designjet Z3200 der einzige HP Drucker der Z-Serie, der Daten mit 1200 ppi entgegen nimmt. Damit empfiehlt sich dieses Gerät für Lenticulardruck. Mein Z2100 verarbeitet Daten - leider - mit nur 600 ppi. Die Lichtstabilität der (ungeschützten) HP Pigment Tinten auf Polyestermaterial ist nach einem Sommer in vollem Sonnenlicht ohne Beanstandung. Die hohe 1200 ppi Input Auflösung ist für Drucke für feine Folien (40, 50, 60, ... LPI) wichtig. Bei gröberen Linsen (30, 20, ... LPI) ist das nicht so entscheidend.


29.06.2015


Für alle Fans der Stereo Portrait-Fotografie: ZMap exportiert jetzt neben der Tiefenkarte auch 3D Bild- und Masken- Sequenzen sowie druckfertige Lenticularbilder. Es gibt keinen einfacheren oder schnelleren Weg zum gedruckten 3D Portrait.


18.05.2015

Wir haben an unserem Lenticular Interlacer eine wichtige Veränderungen vorgenommen. Vorher war es so, dass Sie die tatsächliche Auflösung Ihres Ausgabegerätes (Belichter, Raster, Drucker ...) eingeben mussten. Das Programm limitierte die Auflösung der Druckdatei auf einen Wert unterhalb des angegebenen Wertes, damit nachfolgende (unvermeidbare Skalierungen) immer nach oben (und nie nach unten) stattfanden. Die Limitierung erfolgte an der möglichen Anzahl an ladbaren Frames, was mitunter dazu führte, dass - bei tiefen 3D Bildern mit geringer Ausgabeauflösung - Bildelemente in großer Tiefe vor und hinter der Nullebene zwar sehr scharf, mitunter aber in erkennbare Phasen zerlegt erschienen. Wir haben diese Limitierung nun aufgehoben. Sie wird nur noch in Form einer Statusinformation angezeigt. Sie können in der aktuellen Programmversion so viele Frames laden, wie Speicher zur Verfügung steht. Der Grund für diese Änderung liegt in unseren aktuellen Forschungen zu extrem tiefen Lenticularbildern (Wir machen derzeit 3D Bilder, die tiefer als breit sind. Unsere Mindestanforderung dabei sind "Kubische Volumen"). Die Verwendung von mehr Frames als das Ausgabegerät eigentlich zulassen würde, führt in der Tiefe von 3D Lenticularbildern jetzt zu einer Art fotografischen Tiefen-Unschärfe (je tiefer, umso unschärfer). Nur so sind extrem(!) tiefe Lenticularbilder (im Rahmen der gegenwärtig zur Verfügung stehenden Drucktechnologien) überhaupt machbar. Zusätzlich erweitert die neue Möglichkeit den gestalterischen Spielraum erheblich. Da Tiefenunschärfe als Gestaltungsmittel in der Fotografie sozusagen "klassisch" ist, wird die Tiefenunschärfe in 3D Lenticularbildern vom Betrachter als angenehm und hochwertig empfunden. Unsere Empfehlung für Bilder mit einer gewissen künstlerischer Ausstrahlung: Schaffen Sie ein sehr tiefes räumliches Ambiente (das mit zunehmender Tiefe immer unschärfer wird). Setzen Sie in dieses Ambiente nahe der Null-Ebene den zentralen Bildgegenstand mit geringerer räumlicher Tiefe, so dass er er überwiegend scharf dargestellt wird. Etwa nach dem Muster unseres Raumbildes "Quecksilber".



Sie finden dieses Bild auch im Shop

In der Animation ist der Effekt der Tiefenunschärfe natürlich nicht zu sehen (ich hätte ihn simulieren müssen).
Er entsteht erst im Zusammenspiel aller Komponenten im Interlacing und im Druck.


09.05.2015

Wir, das Lenticular Kompetenzzentrum Finze/Digi-Art, zertifizieren einzelne Personen und Druckereien. Das heißt, wir bescheinigen den so ausgezeichneten, dass sie über außergewöhnliche Kompetenz im Bereich Lenticular- Beratung, Design und Druck verfügen. Wir unterstützen unsere zertifizierten Partner uneingeschränkt mit allen für die weitere Entwicklung notwendigen Informationen und Materialien.

Zum ausgezeichneten Kreis gehört derzeit:

- CM Digital, UV Trockenoffset in kleinen und mittleren Auflagen.
- Christian Almberger, Forster Werbetechnik, Direktdruck auf Linsenraster Platten, bis XXL, Einzelstücke und Auflagen.
- Christian Sundermann, Kirchner Printmedia Deutschland, UV Offset, hohe Auflagen.
- Folker Silge, Designagentur ArtX, Berlin.
- Zenith Art Systems, Atelierzubehör, Lenticularlösungen für 3D Portrait Fotografie.

Zertifizierte Partner werden unseren Kunden als zuverlässige Ansprechadressen genannt.

Wir bieten interessierten und noch nicht zertifizierten Personen und Firmen die Möglichkeit zur Weiterbildung und Schulung in unseren Ateliers und Werkstätten in Wien und Nordwest Deutschland. Überzeugen Sie uns mit Ihren Arbeiten. Schicken Sie uns Muster aus laufender Produktion, um sich für unser Qualitätsprogramm zu bewerben.

Unter dem geschützen Markennamen "FinLens" erhalten Sie von uns Lenticular- Materialien und Zubehör aus überwiegend deutscher Produktion. Wir liefern Folien und Platten in gängigen LPI Werten, sowie Sonderlösungen speziell für 3D in großen und kleinen Mengen. Unsere FlyEye- und Integral- Linsen (Folien und Platten) sind von unübertroffener Qualität. Von uns erhalten Sie Klebefolie, bedruckbare Medien und nützliches Atelierzubehör von Laminatoren bis hin zu Schneidematten.

Unsere 3DZ Lenticular Software ist seit mehr als 15 Jahren international erfolgreich im praktischen Einsatz. Wir unterstützen und beliefern die Druckindustrie ebenso wie Lehr- und Forschungseinrichtungen sowie Privatpersonen mit an das jeweilige Anforderungsprofil angepassten Software Lösungen. 3DZ Lenticular Software wird von Profis für Profis gemacht.

Unser Team realisiert im Kundenauftrag: Lenticular Designs, Lenticular Vorstufenarbeiten und den kompletten Druck. Wir produzieren, individualisieren, verpacken und verschicken Ihre Produkte zuverlässig und termingerecht. Wir drucken Prototypen, Einzelstücke, Kleinserien und Großauflagen, von Etiketten bis XXL, in Lenticular, FlyEye und Integral Technik.
Ständige Forschung und Entwicklung garantiert jederzeit bestmögliche Qualität.

Für Druckereien erbringen wir Vorstufenleistungen. Wir machen die Daten ... Sie drucken.
Für Agenturen drucken wir Prototypen. Sie präsentieren Ihrem Kunden ... wir organisieren im Auftragsfall die Produktion.


27.04.2015
Habe übers Wochenende ein 3er Flip auf 62 LPI Folie, 66x40 cm, machen müssen. Last Minute, wie immer. Trotzdem dachte ich, es würde ein Spaziergang werden, ein lockerer Sonntagsspaziergang, sozusagen ... wurde es nicht!
Das Problem war der Pitch. Die 62er Linse hat einen moderat engen Winkel, weshalb sie grundsätzlich auch für 3D Anwendungen geeignet ist. Bei Flip ist das aber kritisch, weil eng(er) winklige Folien extrem auf Veränderungen im Betrachtungsabstand reagieren. Es flipte nicht richtig, nicht simultan über die ganze 66 cm Breite und schon gar nicht aus unterschiedlichen Betrachtungsabständen. Am Ende hat die ganze wiederholte Pitchtest Messerei (man hat sich ja immer selbst im Verdacht) auch nicht geholfen und ich habe Drucke im 1/100 LPI Abstand gemacht und das beste Ergebnis experimentell gesucht. Es hat dann gepasst und ich weiß jetzt eins: der richtige Pitch bei 62er Flips, bei einer Betrachtungsdistanz ab 1 Meter, entspricht dem "Mechanischen Pitch" der Folie. Bei meiner Linse ist das 62,47 LPI. Das Ergebnis funktionierte ab 1 Meter bis "unendlich". Sauberer 3er Wechsel über die ganze Breite "auf einen Schlag". So sollte es sein. Schon 1/100 LPI Abweichung machten schlecht aus gut. Nochmal ein Hinweis darauf, wie wichtig die exakte Bestimmung des Pitch für perfekte Resultate ist. Manche Druckereien sind da ja ein wenig nachlässig ... wie man an den Ergebnissen sieht. Schon bei Postkarten!


23.04.2015
Wir bereiten gerade den Finze Messestand auf der FESPA vor.
Es wird einiges zu sehen geben ... was noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat ;-)




23.03.2015
Sie können unsere Software downloaden und 10 Tage lang unverbindlich testen. Nach Ablauf des Testzeitraums brauchen Sie entweder einen Dongle, einen Software Key oder eine Online Lizenz. ... mehr

DP Lenticular bietet transparente Klebefolie “Crystal clear” an. Wir haben die Folie jetzt testen können. Sie ist ausgezeichnet! Der Preis ist sehr günstig. Wir empfehlen diese Folie für Lenticular Laminier-Arbeiten (und generell für alle hochtransparente Verklebungen).


20.03.2015
Auf der TOP HAIR International, Trend & Fashion Days Düsseldorf, vom 28. - 29.3.2015, sind wir auf dem L'Oréal Messestand im Ausstellungsbereich der Keller-Company mit dem ersten FlyEye Großdisplay present.


19.03.2015
Schluss mit unscharfen Tiefen bei 3D Lenticularbildern! Für alle Kunden der 3DZ Lenticular Suite 2014/15 haben wir ein weiteres kostenloses Update, das noch schärfere Raum-Bilder verspricht. Erfragen Sie Ihren Download bitte per Mail oder upgraden Sie zum Sonderpreis zur Version "PrintProfi 2015". Darin enthalten sind alle Programme und Module, von Lenticular, über FlyEye bis hin zu Integral.

Bei unserem Partner Finze erhalten Sie nicht nur Lenticular Folien und Platten, sondern auch alle anderen Verbrauchsmaterialien. 3DZ Software werden Sie dort zukünftig in modularer Form kaufen können. Es wird spezielle Anwendungen für Flip, Animation, 3D und FlyEye geben.

DP Lenticular bietet jetzt auch transparente Klebefolie Crystal clear an. Wir konnten das Material nicht testen und halten deshalb immer noch unseren seit Jahren bewährten "Transparenten Diakleber" für die beste Lösung.

Wir haben Integral-Tests erfolgreich abgeschlossen. Eine hochauflösend belichtete Druckplatte liegt vor und zeigt ein von allen Seiten gestochen scharf zu sehendes 3D Bild. Das fühlt sich an wie Holografie! Das Bild wurde für sehr feines hexagonales Linsenmaterial von DP Lenticular gemacht (> 130 LPI). Ich hoffe, dass wir in absehbarer Zeit zu Drucktests kommen. Gedruckt wird bei CM Digital auf einer KBA Genius, die bestmögliche Wahl für hochauflösenden Lenticular Offsetdruck. Belichtet wurde die Platte bei marks.3zet. Wegen der extrem feinen Folie und den damit vermutlich verbundenen Justage-Problemen unter Offset-Produktionsbedingungen, gehen wir davon aus, dass sich diese faszinierende Technik nur in kleineren Formate (Etiketten, Markenschutz, Visitenkarten, etc) etablieren wird.

Ebenfalls erfolgreich verliefen Integral-Tests auf 20 LPI FlyEye Großformat Platten. Diese Platten werden wir im Format von 1x2 Metern anbieten können (es handelt sich um extrudierte und nicht um gedruckte Linsen!). Leider dauert es noch ein paar Wochen. Bisher haben wir nur Muster-Mengen für Tests. Die optische Qualität der Linsen ist außerordentlich gut, so dass tiefe scharfe 3D Integral-Bilder darauf möglich sein werden, selbst wenn die Linse als (kugelförmige) FlyEye Linse nicht die optimalen Voraussetzungen für Integral (hexagonale Linse) erfüllen. Das Material ist preiswert und leicht zu verarbeiten und im Bereich Innenarchitektur/Laden/Messebau optimal geeignet. Wir unterstützen Sie mit Software, Schulungen und Vorstufen-Leistungen für beide Techniken, für FlyEye und Integral Bilder im Digitaldruck.


18.03.2015
Wir haben die letzten Wochen mit der Erforschung der technischen gestalterischen Möglichkeiten verbracht, die in den 3 mm und 5 mm starken FlyEye Platten von Finze stecken. Diese Platten haben mit 25 und 15 LPI relativ große Linsen, so dass wir ausreichend viele Pixel darunter abbilden konnten, um detailreiche und sehr tiefe Pattern zu erzeugen. Wenn Sie experimentieren wollen, dann gibt es bei Finze Musterpakete und kostenlose Software. Die beiden Bilder unten sind mit unserer Quantum FlyEye Profi Software gemacht. Leider lässt sich der 3D Effekt von FlyEye Bildern nicht ohne weiteres in Animation darstellen. Beide Bilder sind 60cm x 90cm groß und haben eine räumliche Tiefe von gefühlten 50 cm. Beim rechten Bild schweben die Kugeln auf der linken Seite weit vor der Platte. Beide Bilder können Sie auf dem Finze Messestand auf der FESPA in Köln ab dem 18.-22. Mai 2015 sehen. (Die FESPA ist die weltweit größte Messe für den digitalen Großformatdruck.)




05.02.2015
Es ist soweit. Die 3DZ Lenticularsuite 7.2015 ist fertig. Darin enthalten ist mit Quantum V2 ein deutlich verbessertes Programm für FlyEye Effekte und ein neues Programm, mit dem Sie 3D Integral Bilder aus 2D Bildvorlagen machen können. Die Lenticularprogramme im Paket haben wir an einigen Stellen verbessern können, insgesamt ist dieser Teil aber praktisch "ausentwickelt" und funktioniert seit Jahren reibungslos, sowohl in der Datenerstellung für Offset, als auch im Großformat-Bereich und in der digitalen Kleinauflagen Produktion.


04.02.2015
Es sieht so aus, als wenn das in Europa erhältliche Angebot an Lenticular-Linsen in naher Zukunft einen gewaltigen Schub in die richtige Richtung erhalten würde. Wir haben (im Auftrag eines Partners) verschiedene Materialien getestet und phantastische Perspektiven darin gesehen. Ich werde über das Ergebnis noch ausführlicher berichten, soviel aber schon vorweg: wir haben Linsen der 70 und 75 LPI Klasse getestet, die ausgesprochen gute und spezielle Eigenschaften 1. für Flip und 2. für sehr tiefes 3D hatten. Schluss mit dem Einheitsbrei! Alle Techniken halbherzig auf ein-und-die-selbe Linse drucken?! Diese Zeiten sind vorbei ;-) Unsere Kunden werden es dankbar begrüßen. Wir können in Zukunft echte Qualität liefern! Richtige Flips und vor allem richtiges 3D, darauf kommt es mir persönlich ganz besonders an. Weiterhin hatten wir eine großformatige 40LPI Folie unter der Lupe, die zu allen auf dem Markt befindlichen Angeboten gleichwertig ist ... aber, mit etwas Glück - wir arbeiten daran -, preiswerter sein wird. 100 LPI, Flip und 3D war auch dabei, logisch. Die 200 LPI konnte ich mit meinem Tintenstrahler leider nicht testen (smile) Ich konnte noch nicht mal mit den Fingern die Linse spüren ... Ich vertraue darauf, dass da eine war. ... Der richtige Hammer aber sind die neuen Platten. Flip, kein Thema, da gibt es alle LPI Werte. Das Erstaunliche aber sind die Angebote für 3D. Um nur zwei Platten hervorzuheben: Da ist die 30LPI mit sehr engem Winkel und vor allem die 20er mit noch engerem Winkel. Die 30er ist phantastisch für mittlere Formate so um die A1. Die 20er für volle Großformate ... und jetzt kommt es ... der enge Winkel sorgt dafür, dass die Raumwirkung sogar noch auf 10 Meter hammerhart zu sehen ist. Das macht den Unterschied! Alle gängigen 3D Platten sehen ab 3 Meter eher flach aus. Diese nicht! Ich fühle mich an die seit über 5 Jahren nicht mehr lieferbare 15 LPI, 6mm Platte von Microlens erinnert. Das war ein Traum ... der heute wieder geträumt werden darf!


03.02.2015
Wir drucken unsere Prototypen und Großformat Lenticularbilder mit einem HP Tintenstrahl-Drucker auf Polyester. Das Druckbild verkleben wir transparent mit der Linse. Zur Information unten die lieferbaren Formate der Klebefolie. Die Folie ist superdünn und glasklar. Beide Seiten sind mit transparentem Schutzfilm abgedeckt. Die Verarbeitung mit Kaltlaminatoren gelingt ohne "Silvering", also ohne diese kleinen speziell auf dunklen Flächen störend glänzenden Lufteinschlüsse. Das, was die Folie aus meiner Sicht zusätzlich auszeichnet ist, dass man sie noch eine gute Zeit nach dem Aufbringen spurlos von der Linse wieder abziehen kann. Sie ist dafür nicht gemacht ... aber es geht und das rettet so manche große Platte!

Bei Bedarf können Sie Ihr Format per Mail bestellen.
Spezielle Breiten-Zuschnitte sind gegen geringen Aufpreis möglich, Sie zahlen aber immer die nächstgößere Rolle.

02.02.2015
Unsere neuen Seiten sind Online ... natürlich noch gespickt mit Fehlern und nach wie vor mit unvollständigen Handbüchern und Workshops. Wir sind bemüht, schnellstmöglich alles aufzuarbeiten ... Tipps, Hinweise und Kritik sind willkommen.

01.02.2015
In unseren täglichen Kunden-Anfragen wird ein zunehmendes Interesse an kleinvolumigen hochwertigen Lenticular-Produktionen deutlich.
Auch bei Einzelstücken und Großformaten sehen wir eine deutliche Zunahme. Wir begrüßen diesen Trend, weil er uns als Gestalter und Designer mehr Raum für die Entwicklung individuelle ästhetischer und technischer Lösungen gibt. Unsere Software kann im Bereich der Großformat-, Einzelstück- und Kleinauflagen- Produktion mit ganz besonderen Stärken punkten.


22.01.2015
Ich sollte unbedingt mal aktuelle Fotos von unserem neuen Atelier machen.
Es sieht heute zwar immer noch so aus ... aber trotzdem irgendwie anders ;-)
Rechts auf dem Boden, das ist kein Wasser, sondern die (damals) noch nicht entfernte Schutzfolie auf dem Industrie-Filz-Teppich. Am Tisch in der Mitte haben wir nicht nur das russische "Herr der Ringe" 3D DVD Cover gemacht, sondern auch vielen weiteren internationalen Kollegen mit Rat und Tat bei ihren Projekten geholfen. Gerne begrüßen wir auch Sie zu einem Workshop an diesem kreativen Ort. Im Hintergrund sehen Sie unser 3D Fotostudio mit GreenScreen Hintergrund. Vielleicht erkennen Sie, dass das früher mal ein Tanzsaal war. Die Kuppel unter der Decke ist beeindruckend ... hoch!



Dies ist unser "Rechenzentrum". Früher war das der "Clubraum" gewesen. Hier machen wir unsere Software und Ihre Vorstufen Daten. Da Sie, unsere Kunden, es immer besonders eilig haben, stehen dort drei Hochleistungs-Workstations. Die ganze alte Kneipentechnik haben wir dafür raus werfen müssen ... schade, oder?




18.01.2015
Als Fotodesigner mit angeborener Leidenschaft für schwierige Dinge ;-) freut es mich besonders, dass zunehmend Fragen zum Thema Integral Fotografie gestellt werden. Das kann durchaus etwas mit dem wachsenden Interesse an FlyEye zu tun haben, da bei FlyEye und Integral grundsätzlich die gleichen Linsen-Materialien zum Einsatz kommen. Wir haben inzwischen unsere Integral Software fertig gestellt und einige beeindruckende Prototypen produziert. Muster können Sie auf Anfrage erhalten.


17.01.2015
Neben Lenticular spielt auch die FlyEye Technik eine wieder zunehmende Rolle. Neue Materialien erweitern die gestalterischen Horizonte. Neben hochauflösenden Folien gibt es inzwischen auch Platten in unterschiedlichen Stärken und LPI Werten für sehr tiefe Großformate.


Ältere News

Immer noch stolz sind wir auf unser "Big 3D" Projekt.
In Zusammenarbeit mit Martin Häusler haben wir für die Fashion Week in Berlin 5 lebensgroße 3D Portraits produziert.



Das Shooting
Martin Häusler mit der von ihm entwickelten Lichtfeld-3D-Kamera.



Drucken
Da höchste Qualität gefragt war, druckten wir mit Inkjet auf Polyester.



Kopfüber den Druck auf der Linse einrichten.
Das war auf über 2 Metern Bild-Höhe eine Herausforderung!
Die Linse war 15 LPI 3D.



Verpacken



Transport



Hängen



Die Präsentation



Der Fotograf Martin Häusler vor seinen Bildern.



Impressum

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Nordloher DorfStr. 7
D-26689 Apen
Deutschland
Tel 0 44 99 - 93 57 70 0
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