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3DZ Integral - Handbuch und Workshop

Mit dieser Software können Sie 3D Integralbilder machen.
Für Offset- und Digitaldruck.

Index
Funktionen des Programms
Integral Linsen
Elemental Images
Szenen Setup für 3D Programme
Integralbild

Druck

Download


Druck von Integral Bildern

Integralbilder haben eine sehr große Informations-Dichte unter jeder einzelnen Linse, darum ist es wichtig, sie in höchster Auflösung und höchster Trennschärfe zu drucken. Das gilt für alle Drucktechniken.

Im UV Offset Druck
drucken Sie direkt auf die glatte Rückseite der Linse.
Das Bild muss zentrisch und gerade unter der Linse liegen.
Abweichungen von der linsenzentrierten Lage (die im Lenticulardruck vielleicht noch gerade eben tolerierbar sind), führen bei Integral Bilder sofort zu Ausschuss. Die Anforderungen sind also sehr hoch! Es gibt beim Druck von Integralbildern keine "halb-guten" Ergebnisse. Speziell auf großen, schnell laufenden Maschinen ist es schwierig, die engen Toleranzen über mehrere Bögen hinweg nicht zu überschreiten. Wir empfehlen deshalb: auf kleine Bögen zu drucken und alle Parameter, die Einfluss auf die Formhaltigkeit der Folie haben könnten (z.B. Maschinen-Temperatur) sorgfältig zu beobachten und zu regulieren.

Digitaler UV Direktdruck
Drucken Sie mit mindestens 1200 ppi Auflösung auf die glatte Rückseite des Materials.
Richten Sie die zu bedruckenden Linse auf einem Justiermuster auf Ihrem Drucktisch aus. Das Justiermuster kann ein einfaches zum Pitch der Folie passendes Punkte- oder Linien- Muster sein. So können Sie in reproduzierbarer Qualität in Auflage produzieren.
Besser geeignet als dünne Linsenraster-Folien sind hier die relativ groben Linsenraster-Platten mit 3 oder 5 mm Stärke. Sie sind leicht zu justieren und bieten eine sehr große räumliche Tiefe.

Druck mit anderen Druck-Systemen, z.B. Tintenstrahler
Sie können Integralbilder mit z.B. jedem Tintenstrahldrucker drucken. Laserdrucker sind aufgrund ihres relativ groben Rasters in aller Regel nicht geeignet. Drucken Sie mit mindestens 1200 ppi Auflösung auf ein verzugsfreies Medium, z.B. für Ihren Drucker geeignetes Polyester Material.
Beschichten Sie die glatte Rückseite der Linse transparent klebend und laminieren Sie den Druck passgenau auf.

Für geeignete Kelbefolie machen wir Ihnen gerne ein Angebot.

So verkleben Sie das Bild mit der Linse:
Beschichten Sie zuerst die Lenticularfolie von der glatten Seite mit Klebefilm. Entfernen Sie dann am oberen Rand der Folie ein ca. 5 mm breites Stück der Abdeckfolie. Legen Sie den Druck mit der Bildseite nach oben auf eine glatte Unterlage. Die Linse mit der abgedeckten Klebschicht nach unten darauf. Verschieben Sie jetzt die Linse so, dass der gewünschte Effekt eintritt. Achten Sie darauf, dass der eben freigestellte 5mm breite freie Klebstoffstreifen dabei nicht am Druck anhaftet. Wenn die Justierung zufriedenstellend ist, drücken Sie den Klebestreifen fest. Damit sind Druck und Linse fest zueinander fixiert, dass sie sich nicht mehr gegeneinander verschieben können. Lassen Sie Druck und Linse zum endgültigen Verkleben durch einen Kalt-Laminator laufen.

Auf diese Weise können Integralbilder als Einzelbild oder in kleiner Auflage in hoher Qualität produziert werden. Geeignet sind praktisch alle Linsen-Typen. Sowohl die feine Folie (z.B. für 3D Visitenkarten) als auch die groben Platten (für z.B. 3D Wandgestaltung im Messe- und Ladenbau).



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